Was man sich im März vornehmen sollte…

#blicknachoben #blickindiehöhe perspektive frühling spring

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Die letzten Tag waren der WAHNSINN!
Quasi der „Vorfrühling“ im Winter.
Habt ihr die ersten warmen Tage des Jahres genossen?
Und wenn ja – was habt ihr gemacht?
Angegrillt?
Radtouren oder Wanderungen?
Die Sonne hinter der Scheibe genossen?

Der März steht ja besonders für Veränderungen.
In diesem Monat beginnt dann offiziell (endlich?) der Frühling.
Wusstet ihr, dass erst um ca. 450 v. Christus der Jahresanfang auf den Januar verlegt wurde? Bis dahin galt der März als Jahresbeginn. Januar und Februar gab es bis dahin gar nicht. Im alten Rom endete mit dem März auch die Winterpause. Somit ging das „kriegerische“ Leben wieder weiter.
Verrückt, was?

Was habe ich gerade gelesen?
Mein Geburtstag wurde offiziell zum Feiertag ernannt!
Leider nur in Berlin, d.h. ich habe leider nichts davon. Aber zum ersten Mal in diesem Jahr gilt der WELTFRAUENTAG am 8.März als Feiertag. Die Berliner dürfen sich (da ein Freitag) über ein verlängertes Wochenende freuen. Glückwunsch Berlin :-)!

Aber ich schweife ab…
Was man sich im März vornehmen sollte?

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Öfter mal was neues

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Wenn die Temperaturen auf dem Thermometer steigen, steht bekanntlich der Frühling – quasi – schon vor der Türe.
Irgendwie ist das auch immer die Zeit für Neuerungen.
In den Modezeitschriften wird „die neue Mode“ gezeigt, der Frühjahrsputz wird zumindest schonmal geplant, die Haut wird auf die wärmeren Temperaturen vorbereitet.

Warum also nicht über eine Veränderung in den eigenen vier Wänden nachdenken? Dazu bietet sich das Frühjahr schließlich auch an.
Einfach öfter mal was neues…

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Was man sich im Februar vornehmen sollte…

Frühling Februar Düsseldorf Inspiration

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Zack – fast rum ist er. Der Januar. Der erste Monat im „neuen“ Jahr. Heute ist der letzte Tag dieses Monats. Vor einem Monat war Silvester.
Schluck!
Und – was sagt ihr?
Vorsätze eingehalten?
Oder doch genau SO weitergemacht wie im Dezember 2018?

Mein Jahresanfang war ja nun leider etwas „holprig“ durch’s verdrehte Knie. Und so legte ich bereits einen wahren Ärztemarathon hin. Zudem habe ich on top alle möglichen weiteren Vorsorgetermine bereits ebenfalls im Januar schonmal abgehakt. Wenn man schonmal „im Flow“ ist…
Von daher lief der Januar trotzdem gar nicht schlecht.
Die Vorsätze passen auch noch – läuft würde ich sagen!
Auch wenn das Jahr noch GANZ viel Spielraum hat mein „TOP-Jahr“ zu werden (wie es mir mein Bauchgefühl immer noch suggeriert ;-)!!!)

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Was man sich im Januar vornehmen sollte

Neues Jahr 2019

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Da bin ich wieder.
Neues Jahr, neues Spiel, neues Glück.
Die erste Woche des neuen Jahres ist nun rum und ich muss sagen – es ist grundsätzlich gut gestartet! Wenn da nicht mein kleiner Ski-Ausrutscher gewesen wäre, würde’s noch besser sein. Aber gut, man kann nicht alles planen. Und das Bein ist nicht ab. Nur verdreht. Und ich habe die Hoffnung, dass alles nicht so schlimm ist, wie anfangs befürchtet. Man wird sehen…

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Ein Vorweihnachts-Ausflug

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Ein Punkt auf meiner diesjährigen „Vor-Weihnachts-To-Do-Liste“ war der Besuch eines schönen Weihnachtsmarktes. Sozusagen ein „Vorweihnachts-Ausflug“.
Die meisten Weihnachtsmärkte gefallen mir nicht mehr, geht es doch hauptsächlich um „Fress- und Glühweinbuden“ und Dinge, die niemand braucht. Nun gut – ob es auf dem Weihnachtsmarkt nun so viel anders war als auf denen die ich kenne, sei dahin gestellt. Aber zumindest ist er in einer wunderschönen Umgebung.

Also habe ich letzten Samstag spontan meine Jungs ins Auto gepackt und ihnen eröffnet „wir machen einen Ausflug“.
Die Begeisterung hielt sich zunächst in Grenzen, aber manchmal muss man „einfach mal machen“. 

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In einer Woche (…ist Heiligabend schon vorbei!)

Sterne DIY Weihnachten Xmas Christmas Weihnachtsstern Deko Inspiration

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In einer Woche ist er vorbei der Wahnsinn -> was schenke ich wem – mit wem muss ich noch einen Glühwein trinken – was essen wir an Weihnachten  (und den Tagen danach) – ich hab die Weihnachtspost noch gar nicht fertig – und-und-und.
In einer Woche ist Heiligabend schon vorbei! 
Also entspannt euch – es sind nur noch wenige Tage und wir können zum ruhigen und gemütlichen Teil übergehen.
Für den Fall, dass jemand noch eine Geschenke-Inspiration für Kind, Nichte, Neffe oder ähnlich sucht – ich habe da noch ein letztes Mal in diesem Jahr etwas vorbereitet…

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Kenn’se schon – dezignzign von BIRGIT SAILER

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Manchmal passieren lustige Dinge.
Da scrollte ich eines Tages durch Instagram und stieß auf ein Profil, auf dem mir die Fotos sehr gut gefielen. Also schaute ich es mir genauer an.
Schnell fand ich heraus, dass sich dort jemand mit einer klasse Idee selbständig gemacht hatte:
eine Plattform (Internet-Seite), auf der Besitzer von Design-Klassikern ihre Schätzchen ohne größeren Aufwand verkaufen können. Einen „Online-Flomarkt“ für schöne, gebrauchte Dinge also.

Kenn’se schon? Ich kannte es noch nicht…

Das musste ich genauer wissen! Also las mir zunächt die Informationen auf der Internet-Seite durch.
Schnell fand ich heraus, dass dezignzign Ende 2017 von Birgit Sailer gegründet wurde. Auf der Plattform gibt es Second-Hand-Designer Kleinmöbel, Lampen, Deko, Blumen Tablett Nostalgie Design dezignzignAccessoires  – alles was die bisherigen Besitzer gerne wieder veräußern würden. Ohne Kundenkontakt, ohne Stress. An dieser Stelle kommt dann nämlich dezignzign ins Spiel und übernimmt die Vermittlung. Interessierte zukünftige Käufer können sich auf der Internetseite umsehen. Und sich bei Interesse melden. Die Verkaufsabwicklung läuft problemlos über dezignzign.

Natürlich kannte ich Birgit nicht, denn meine Entdeckung war ja ein „Zufalls-Fund“. Zudem wohnt sie nicht „um die Ecke“, sondern im schönen Taunus.
Allerdings dachte ich mir sofort „das liest sich super, das ist interessant, darüber möchte ich mehr wissen. Birgit muss ich interviewen“.

Gesagt – getan. Ich schrieb Birgit an und fragte, ob sie Zeit und Lust hätte, bei meinem Fragebogen-Interview mitzumachen. Sie stimmte sofort zu, wir mailten ein paar Mal, telefonierten.
Et voilà – heute lest ihr das Ergebnis unseres Interviews.
Seid gespannt…

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Deko-Kunst zur Weihnachtszeit

Königsallee Deko Schaufenster Schaufensterdeko Düsseldorf

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Letzte Woche musste ich einen Vormittag in die Stadt um noch ein paar wenige Weihnachtsgeschenke zu besorgen.
Als ich – zu der Zeit noch relativ entspannt. Mit vorgerückter Stunde füllte sich jedoch auch die Innenstadt und ich sah schleunigst zu, dass ich wieder nach Hause kam. Bei meiner „Wanderung“ durch die städtischen Gefilde fiel mir jedoch eins auf: teilweise geben sich Marken und Läden unglaubliche Mühe mit ihrer weihnachtlichen Schaufenster-Deko!

Ich sage nur -> Deko-Kunst zur Weihnachtszeit!

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Was man sich im Dezember vornehmen sollte…

Glühwein Feuerzangenbowle Weihnachten Weihnachtsmarkt Düsseldorf

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… da ist er schon: der letzte Monat des Jahres!

Schnell ging’s.
Überhaupt habe ich den Eindruck: je älter ich werde, desto schneller rast die Zeit.
Das hat damals schon meine Oma gesagt.
Und ich dachte nur „red Du mal“… Jetzt fühle ich es selber.
Bin ich denn schon so alt? Oder hat das nichts mit dem Alter zu tun?
Als ich Kind war, waren Tage, Monate, Wochen unfassbar lang.
Diese Sommerferien. Sechs Wochen! Unendlich! Und die Zeit bis zum Geburtstag oder Weihnachten! Der Wahnsinn…
Heute habe ich den Eindruck am ersten Januar schnipst einer mit den Fingern und das große Rennen geht wieder los. Zwischendurch kurz inne halten und dann – huch – schnell weiter.

Zack – jetzt haben wir ihn schon wieder: den Dezember!
Die Adventskalender sind gefüllt und aufgehängt, die ersten Türchen geöffnet. Der Adventskranz steht auf dem Tisch. Jeden Sonntag zünden wir die nächste Kerze an und halten – zumindest einen Augenblick – inne.

Was sollte man sich also für den Dezember vornehmen?

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Kenn’se schon… Designerin CAROLIN GOTTSCHLICH

Carolin Gottschlich

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Eigentlich war die Wahrscheinlichkeit uns zu treffen und kennenzulernen nicht allzu gross.
Zwar wohnten wir beide schon längere Zeit in der schönen Stadt am Rhein, aber auf unterschiedlichen Rhein-Seiten.
Unterschiedliche Berufe haben wir auch.
Zwar beide im sogenannten „kreativen Bereich“, aber doch gänzlich unterschiedlich.
Allerdings arbeiteten wir irgendwann plötzlich im gleichen Unternehmen.
Und teilten uns zudem noch ein Büro.
Noch dazu einen gewöhnungsbedürftigen Chef.
Aber das ist eine andere Geschichte…

Als ich Carolin das erste Mal traf, holte sie mich vom Fahrstuhl ab.
Nach der Elternzeit startete ich meinen neuen Job in ihrer Abteilung.
Sympathisch lachend kam sie auf mich zu und ich dachte „prima – das passt“:
Lustig, fröhlich, optimistisch und grundsätzlich positiv eingestellt – der erste Eindruck hat mich bis heute nicht getrügt.
So offen wie Carolin ist, kamen wir direkt ins Gespräch.
Nachfolgend verbrachten und durchstanden wir dann die nächsten Monate gemeinsam in einem Büro.

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