Woche 2 mit Corona…

Die erste Woche haben wir bereits überstanden.
Ausnahmezustand. Wir können nicht so frei leben und uns bewegen wie gewohnt.
Die Menschen bleiben zu Hause. Arbeiten, spielen, homeschooling, Leben. Alles in den eigenen vier Wänden. Extremsituation und so noch nie dagewesen.

Aber – machen wir das Beste draus! Nutzen wir diese erzwungene Zwangspause einfach für uns. Wenn wir mal Unterhaltung am Wochenende haben möchten. Oder nach der Arbeit. Wir sind ja gezwungen uns anders zu organisieren. Und das Angebot ist derzeit RIESIG.

Also sehen wir mal zu, dass wir auch Woche 2 mit Corona gut hinter uns bringen. Diesmal mit Tipps für die Grossen…

Homeoffice und homeschooling

Was uns aktuell zum Grössten Teil vermutlich beschäftigt ist die Frage: wie bekomme ich „homeschooling“ und „homeoffice“ unter einen Hut?
Eine sie sich mit diesem Thema auskennt ist Martina Gruhn-Bilic. Seit der Geburt ihres ersten Kindes vor 15 Jahren wuppt sie beides: Die Arbeit als Freelancerin und Familienmanagerin. Superwoman eben! Wie sie dazu wurde, was ihr geholfen hat und wie auch wir in den nächsten Wochen den Spagat schaffen? Dazu gibt sie seit bereits einer Woche Tipps auf ihrem Blog „Die Formgeber„. Denn irgendwie/ irgendwann brauchen wir alle mal Hilfe. Und warum sich da nicht von Tipps und Ideen erfahrener Experten inspirieren lassen?

Tipps für das tägliche Leben

Nicht nur in Zeiten von Corvid-19.
Auch sonst braucht man vielleicht manchmal einfach ein paar Anregungen, Tipps und Ideen für das tägliche Leben?

Die Süddeutsche liefert bereits schon seit längerer Zeit jeden Montag-Morgen entsprechende Ideen ins Postfach. Gerade jetzt in Woche 2 mit Corona.
Mit der Anmeldung zum Newsletter „Was die Woche leichter macht“ (kostenlos) erhält man diesen ganz unproblematisch.

Vielleicht einfach mal ausprobieren. Kann man ja bei „Nichtgefallen“ auch wieder abbestellen…

Abschalten und losmalen

Bei den ganzen Nachrichten, die aktuell tagtäglich auf uns einprasseln ist eins wichtig: Abschalten!
Nicht nur jegliche Medien für einen bestimmten Zeitraum. Auch den Kopf. Die Bilder und Texte, die die ganze Zeit wie beim Pingpong hin-und-her-titschen.

Wie kann man das hinbekommen? Indem man Stift und Papier zückt und malt. Wenn man meint das nicht zu können gibt es Hilfe.
Der Verlag „Ein guter Plan“ hat eigentlich hauptsächlich Kalender im Angebot. Eine Mischung aus Terminkalender, Lebens- und Projektplaner.

Aus aktuellem Anlass hat sich „Ein guter Plan“ nun noch ein Extra überlegt:
Sie bieten ihr Ausmalbuch für Erwachsene nun kostenlos zum Herunterladen an!
Jetzt braucht man nur noch einen Drucker, Stift und dann ein bißchen Zeit zum Entspannen…

Fit trotz „Hausarrest“

Wir müssen uns bewegen! Auch im „Hausarrest“ in Woche 2 mit Corona. Spazieren gehen oder draussen Sport machen ist ja noch erlaubt. Mit Sicherheitsabstand natürlich! Und nur im Familienkreis oder einer zusätzlichen Person, also zu zweit. Bewegung ist wichtig. Nicht nur für den Körper, sondern auch für die Psyche!
Viele Anbieter gehen nun statt nach draussen in den Stream. So auch die Düsseldorfer Initiative „Sport im Park“. So lange die Aktion nicht an frischer Luft stattfinden kann, gibt es pro Woche zwei Termine, zu denen ein Stream angeboten wird.
Gute Sache! Für mich geht’s damit nun immer Dienstags und Donnerstags auf die Matte.
Von 18:30-19:30h ist meine „online-Sportstunde“.
Dienstags mit Yoga, Donnerstags mit anstrengendem Fitnesstraining. Herrlich!

Und wer nicht live dabei sein kann, könnte zum Beispiel die Sport-Einheit vom vergangenen Donnerstag hier nachholen.
In diesem Sinn: AB AUF DIE MATTE!

Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt

Kann man etwas Gutes an der derzeitigen Situation und dem grassierenden Virus sehen?
Man muss. Und man kann auch. Die Kreativität boostet im Netz! So viele Online-Sessions im Netz. Von Musik über Diskussionen, Sport bis zu Lernkursen. Auch in Woche 2 mit Corona.
Da fällt es inzwischen schon fast schwer den Überblick zu behalten!

Tanja Capell – bekannt auch als „Frau Hölle“ mit gleichnamigem Kreativ-Studio in München – hat sich die Mühe gemacht und sich einen Überblick über die aktuell angebotenen „Kreativ-Kurse“ verschafft. Und das Beste: Sie stellt uns diesen Kalender sogar zur hier Verfügung! So kann sich jeder bei Interesse den für ihn möglichen Live-Stream heraussuchen. Danke Tanja! Und – TIPP! – sie selbst ist natürlich auch unter den Anbietern!

Aufschreiben was bewegt

Die Zeiten sind wild. Unser Leben aktuell so, wie noch nie zuvor.
Wir bleiben zu Hause, reduzieren unsere sozialen Kontakte.
So eine Situation gab es noch nie.
Spooky!
Gedanken, Sorgen, unfassbar viele Nachrichten die tagtäglich auf uns einprasseln.
Doch wie bekommen wir das alles für uns „sortiert“?
In unserem Kopf und überhaupt?
Eine Möglichkeit Gedanken und Gefühle für uns zu „sortieren“begreifen und einzuordnen ist zum Beispiel Journaling.
Schonmal gehört? Oder gelesen?
Journaling“ könnte man auch mit dem guten, alten Tagebuch-Schreiben vergleichen. Doch gibt es Unterschiede.

Einen interessanten Beitrag hierzu habe ich auf dieser Seite [Anzeige] gefunden.
In dem umfassenden Beitrag über das Journaling wird zunächst beschrieben, WAS es überhaupt ist. Zusätzlich wird auf den Unterschied zwischen Tagebuch-Eintrag und Journaling eingegangen, und zu guter Letzt nerklärt, warum man damit anfangen sollte und wie man damit starten kann.
Spannendes Thema – klickt mal rüber!

Kultur am Abend

Und selbst auf Kultur muss man derzeit nicht verzichten. Die Ideen sind vielfältig. Gerade Sonntag haben unterschiedliche Künstler/innen auf ihren Insta-Accounts Live-Streams aus ihren Wohnzimmern geschaltet. Darunter Johannes Oerding, Max Giesinger, Nico Santos, Lotte, Alvaro Soler. Rund 70. 000 Zuhörer sollen online gewesen sein. Ich hoffe, diese Aktion wiederholt sich?!

Seit dem 12.03. bereits gibt der Pianist Igor Levit „online-Konzerte“. Jeden Abend um 19h per Live-Stream aus seinem Wohnzimmer. Vorher wird angekündigt, was auf dem Programm steht und dann geht’s los. Alternativ auch auf Inst*gram. Für das tägliche Quäntchen Kultur!

Das meine akutellen „Unterhaltungs-Tipps“ für den Moment.

Ansonsten hilft nur: Durchhalten. Und das Beste aus der aktuellen Situation machen. Sie ist nicht optimal – ganz klar. Aber wir schaffen das!
Letztens las ich einen Spruch (auf englisch), leider weiß ich nicht von wem er stammt. Aber die Botschaft war ganz klar:

Deine Eltern haben den zweiten Weltkrieg überlebt.
Von Dir wird nur erwartet auf dem Sofa zu sitzen und zu Hause zu bleiben.
Du schaffst das!

[Autor leider unbekannt]

In diesem Sinne:

Wir lesen uns

[Der Post enthält unbezahlte Werbung durch Namensnennung und Verlinkungen sowie eine Anzeige]

Follow my blog with Bloglovin

Dich interessiert vielleicht auch...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert