Woche 2 mit Corona…

Die erste Woche haben wir bereits überstanden.
Ausnahmezustand. Wir können nicht so frei leben und uns bewegen wie gewohnt.
Die Menschen bleiben zu Hause. Arbeiten, spielen, homeschooling, Leben. Alles in den eigenen vier Wänden. Extremsituation und so noch nie dagewesen.

Aber – machen wir das Beste draus! Nutzen wir diese erzwungene Zwangspause einfach für uns. Wenn wir mal Unterhaltung am Wochenende haben möchten. Oder nach der Arbeit. Wir sind ja gezwungen uns anders zu organisieren. Und das Angebot ist derzeit RIESIG.

Also sehen wir mal zu, dass wir auch Woche 2 mit Corona gut hinter uns bringen. Diesmal mit Tipps für die Grossen…

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Leben mit Kindern in Zeiten von Corona

Ihr Lieben!
Die Zeiten sind wild.
Seit nun fast einer Woche sind Schulen und Kitas zu.
Dass #corona so nah kommt und sich so irre schnell verbreitet – ich gebe zu: ich hätte es noch vor 2 Wochen nicht vermutet.

Klar – man hat die Nachrichten aus China schon im Dezember gelesen. Aber China ist weit weg.
Auch Italien mit seinen Schreckens-Szenarien hat mich noch nicht endgültig aufgeschreckt. Aber #corona kam immer näher.
Und jetzt ist es hier. Und wirbelt alles gehörig durcheinander!
Die erste Woche zu Hause haben wir bald hinter uns. Mit Homeoffice, Kind@home, Haushalt, „normal (?) live“.
Wie war es bei euch? „Alltag“ ist das gerade ja nicht. Es ist ALLES anders…
Bei uns erstaunlich „geregelt“ und (noch?) „entspannt“.
Da muss man planen. Und organisieren. Sich selbst, das Familienleben zu Hause und die schulfreie Zeit.
Ich hab geforscht. Und herausgefunden: Wahnsinn! Das Angebot in dieser verrückten Zeit ist toll! Alles in Zeiten von Corona.
Und somit habe ich mal ein paar Tipps für das Leben mit Kindern (zu Hause) in Zeiten von Corona zusammengestellt.

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Meine Winter Bucket-Liste 2019

Nachdem ich im Juli bereits meine Sommer-Bucket-Liste verfasst habe, ist es nun Zeit für die Winter-Liste.
Als ich mir nochmal die Punkte der Sommer-Liste angesehen habe musste ich feststellen: CHACCCCKKKKAAAAA! Einiges tatsächlich abgehakt! Und was nicht erledigt wurde, kommt einfach wieder mit auf die für’s nächste Jahr!

Meine Winter Bucket-Liste

  1. Plätzchen backen (gehört zum Winter einfach mit dazu!)
  2. Eine Weihnachtsgeschichte (vor-)lesen
  3. Kalender basteln (immer ein schönes Weihnachts-Geschenk)
  4. Fensterbilder malen (geht inzwischen mit den entsprechenden Stiften sogar direkt auf dem Fenster)
  5. Schneemann bauen (wenn’s denn möglich ist…)
  6. Eine Winterlandschaft malen (falls es mit dem Schnee und Schneemann nicht klappen sollte…)
  7. Einen Winterspaziergang machen (immer wieder gerne!)
  8. Lebkuchenhaus dekorieren (auch wenn’s am Ende wieder keiner isst)
  9. warmen Kakao mit Marshmallows trinken (ab Januar heißt’s dann wieder: „Ziel -> Sommer-Figur“)
  10. Pyjamaparty mit der Familie (machen wir nicht nur im Winter)
  11. Einen Winterfilm sehen (z.B. diesen hier)
  12. Kisschenschlacht (hmmm… mal sehen, ich weiß wer hinterher aufräumt)
  13. Einen Weihnachtsstern basteln
  14. Schneeflocken mit der Zunge fangen (wenn möglich…)
  15. Weihnachtlich dekorieren (immer wieder gerne!)
  16. Ein Museum besuchen
  17. Frühstück im Bett (warum eigentlich nicht?)
  18. Kleidung spenden
  19. Weihnachtsdeko basteln (zum Beispiel diese hier)
  20. Weihnachtsmarkt besuchen

… das waren die ersten 20 Punkte. Und wie geht’s weiter?

21. Tannenzapfen sammeln
22. eigenes Geschenkpapier malen
23. jemand anderem eine Freude machen
24. Bücher spenden, gute Bücher lesen
25. beim Essen eine Kerze anzünden (wenn nicht jetzt, wann dann?)
26. Eislaufen gehen
27. Zimtschnecken backen
28. einen Lego-Weihnachtsbaum bauen
29. erzählen, wofür wir dankbar sind
30. Spielzeug spenden
31. Playlist mit den schönsten Weihnachtsliedern erstellen
32. Bratäpfel backen
33. Lebensmittel-Paket für Bedürftige packen (wie jedes Jahr)
34. Orangenscheiben trocknen
35. die dekorierte Innenstadt besuchen
36. Weihnachtskarten basteln
37. Weihnachtskarten schreiben und verschicken
38. Entrümpeln und Platz schaffen
39. Päckchen packen
40. Reisepläne für 2020 schmieden

Winter, Schnee, Bucket List, Liste, Vorsatz, Vorhaben, Plan, Planung

Und die letzten 10 Punkte?

41. das Jahr Revue passieren lassen, monatliche Highlights aufschreiben
42. Zeit mit lieben Menschen verbringen
43. seine Bucket-Liste für’s nächste Jahr schreiben
44. Weihnachtslieder singen
45. ein Foto aus jedem Monat ausdrucken
46. schlafen
47. Ski fahren (leider passt’s in diesem Jahr nicht mir Urlaub – zu viele
Dinge stehen an. Aber eventuell klappt’s ja für ein Wochenende…)
48. Sterne zählen
49. eine heiße Suppe vorbereiten und nach einem Winterspaziergang
damit aufwärmen
50. Spielemarathon

Puh – da kommt ganz schön was zusammen. Und mir würde noch mehr einfallen. Aber man muss ja erstmal anfangen. Und dann Stück für Stück abarbeiten.
Habe ich wichtige Punkte vergessen?
Was steht auf euren Listen?
Schon jetzt auf einen guten, ereignisreichen Winter…

Wir lesen uns

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Meine Sommer Bucket-Liste 2019

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Also mindestens die Hälfte des Sommers ist ja schon wieder rum.
Höchste Zeit also für meine eigene, persönliche Sommer Bucket Liste. Im Kopf habe ich sie schon länger. Denn eines meiner Mottos in diesem Jahr ist ja #einfachmalmachen. Hatte ich ja Anfang des Jahres bereits hier drüber berichtet.

Fangen wir nochmal von vorne an -> was genau ist eine Bucket-List nochmal? Das ist eine Liste mit Vorsätzen, Vorhaben – allgemein – von Dingen, die man noch erlegigen möchte.
Ich hab‘ kurz nochmal drüber nachgedacht. Und sie zusammengestellt:

Meine Sommer Bucket Liste!

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In einer Woche (…ist Heiligabend schon vorbei!)

Sterne DIY Weihnachten Xmas Christmas Weihnachtsstern Deko Inspiration

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In einer Woche ist er vorbei der Wahnsinn -> was schenke ich wem – mit wem muss ich noch einen Glühwein trinken – was essen wir an Weihnachten  (und den Tagen danach) – ich hab die Weihnachtspost noch gar nicht fertig – und-und-und.
In einer Woche ist Heiligabend schon vorbei! 
Also entspannt euch – es sind nur noch wenige Tage und wir können zum ruhigen und gemütlichen Teil übergehen.
Für den Fall, dass jemand noch eine Geschenke-Inspiration für Kind, Nichte, Neffe oder ähnlich sucht – ich habe da noch ein letztes Mal in diesem Jahr etwas vorbereitet…

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Kenn’se schon – dezignzign von BIRGIT SAILER

[Werbung durch Namensnennung und Verlinkung. Unbezahlt]

Manchmal passieren lustige Dinge.
Da scrollte ich eines Tages durch Instagram und stieß auf ein Profil, auf dem mir die Fotos sehr gut gefielen. Also schaute ich es mir genauer an.
Schnell fand ich heraus, dass sich dort jemand mit einer klasse Idee selbständig gemacht hatte:
eine Plattform (Internet-Seite), auf der Besitzer von Design-Klassikern ihre Schätzchen ohne größeren Aufwand verkaufen können. Einen „Online-Flomarkt“ für schöne, gebrauchte Dinge also.

Kenn’se schon? Ich kannte es noch nicht…

Das musste ich genauer wissen! Also las mir zunächt die Informationen auf der Internet-Seite durch.
Schnell fand ich heraus, dass dezignzign Ende 2017 von Birgit Sailer gegründet wurde. Auf der Plattform gibt es Second-Hand-Designer Kleinmöbel, Lampen, Deko, Blumen Tablett Nostalgie Design dezignzignAccessoires  – alles was die bisherigen Besitzer gerne wieder veräußern würden. Ohne Kundenkontakt, ohne Stress. An dieser Stelle kommt dann nämlich dezignzign ins Spiel und übernimmt die Vermittlung. Interessierte zukünftige Käufer können sich auf der Internetseite umsehen. Und sich bei Interesse melden. Die Verkaufsabwicklung läuft problemlos über dezignzign.

Natürlich kannte ich Birgit nicht, denn meine Entdeckung war ja ein „Zufalls-Fund“. Zudem wohnt sie nicht „um die Ecke“, sondern im schönen Taunus.
Allerdings dachte ich mir sofort „das liest sich super, das ist interessant, darüber möchte ich mehr wissen. Birgit muss ich interviewen“.

Gesagt – getan. Ich schrieb Birgit an und fragte, ob sie Zeit und Lust hätte, bei meinem Fragebogen-Interview mitzumachen. Sie stimmte sofort zu, wir mailten ein paar Mal, telefonierten.
Et voilà – heute lest ihr das Ergebnis unseres Interviews.
Seid gespannt…

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Kenn’se schon… Designerin CAROLIN GOTTSCHLICH

Carolin Gottschlich

[Werbung durch Markenerkennung und Verlinkung. Nicht beauftragt, nicht bezahlt]

Eigentlich war die Wahrscheinlichkeit uns zu treffen und kennenzulernen nicht allzu gross.
Zwar wohnten wir beide schon längere Zeit in der schönen Stadt am Rhein, aber auf unterschiedlichen Rhein-Seiten.
Unterschiedliche Berufe haben wir auch.
Zwar beide im sogenannten „kreativen Bereich“, aber doch gänzlich unterschiedlich.
Allerdings arbeiteten wir irgendwann plötzlich im gleichen Unternehmen.
Und teilten uns zudem noch ein Büro.
Noch dazu einen gewöhnungsbedürftigen Chef.
Aber das ist eine andere Geschichte…

Als ich Carolin das erste Mal traf, holte sie mich vom Fahrstuhl ab.
Nach der Elternzeit startete ich meinen neuen Job in ihrer Abteilung.
Sympathisch lachend kam sie auf mich zu und ich dachte „prima – das passt“:
Lustig, fröhlich, optimistisch und grundsätzlich positiv eingestellt – der erste Eindruck hat mich bis heute nicht getrügt.
So offen wie Carolin ist, kamen wir direkt ins Gespräch.
Nachfolgend verbrachten und durchstanden wir dann die nächsten Monate gemeinsam in einem Büro.

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