Was man sich im Mai vornehmen sollte…

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ZACK!
Da bin ich wieder. Nach 2 Wochen Osterferien in denen wir VIEL erlebt und unternommen haben. Eigentlich bin ich zu fast nix gekommen, außer die Zeit „offline“ in vollen Zügen zu genießen.

Tanzt in den Mai!

Aber jetzt geht’s weiter.
Denn schließlich steht direkt der Mai vor der Türe.
Also habe ich mir Gedanken gemacht, was man sich im Mai vornehmen sollte.

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Was habt ihr noch so vor bis Ostern? Oder in den Ferien?

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FERIEN!
Es wurde Zeit. Nicht unbedingt für mich, aber für unseren Jüngsten. Der hat die freie Zeit herbeigesehnt. Die letzten Wochen waren anstrengend.
Was also tun in den 2 Wochen „Freizeit“?
Ausser wegfahren, ausschlafen, Unternehmungen machen, Familie besuchen, lesen, chillen – was fällt euch noch so ein?
Was habt ihr noch so vor bis Ostern? Oder in den Ferien?

Wie wäre’s, wenn man die Zeit nebenbei noch für ein paar DIY (*Do-it-yourself) Projekte nutzt?
Ich hätte da so einige Ideen… mal sehen, ob etwas draus wird.

Falls euch nichts einfällt, habe ich da mal etwas zusammengestellt…

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Was man sich im April vornehmen sollte…

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Leute – was soll ich sagen?
Das erste Quartal 2019 ist schon wieder Geschichte. Irgendwie komm‘ ich nicht mehr mit. Die Zeit rast immer schneller. Liegt’s tatsächlich am Alter? Oder an der Agenda, die man jeden Tag so mit sich herumschleppt? Ich hab‘ die Lösung noch nicht gefunden. Wenn ihr mehr wisst – gerne her mit euren Infos :-)!

Jetzt ist auf jeden Fall schon wieder April, der Frühling ist da (zumindest derzeit kalendertechnisch. Das Wetter hat noch GANZ viel Spielraum nach oben).
Somit auch Zeit für neue Ideen, was man sich im April vornehmen sollte.

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Was man sich im März vornehmen sollte…

#blicknachoben #blickindiehöhe perspektive frühling spring

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Die letzten Tag waren der WAHNSINN!
Quasi der „Vorfrühling“ im Winter.
Habt ihr die ersten warmen Tage des Jahres genossen?
Und wenn ja – was habt ihr gemacht?
Angegrillt?
Radtouren oder Wanderungen?
Die Sonne hinter der Scheibe genossen?

Der März steht ja besonders für Veränderungen.
In diesem Monat beginnt dann offiziell (endlich?) der Frühling.
Wusstet ihr, dass erst um ca. 450 v. Christus der Jahresanfang auf den Januar verlegt wurde? Bis dahin galt der März als Jahresbeginn. Januar und Februar gab es bis dahin gar nicht. Im alten Rom endete mit dem März auch die Winterpause. Somit ging das „kriegerische“ Leben wieder weiter.
Verrückt, was?

Was habe ich gerade gelesen?
Mein Geburtstag wurde offiziell zum Feiertag ernannt!
Leider nur in Berlin, d.h. ich habe leider nichts davon. Aber zum ersten Mal in diesem Jahr gilt der WELTFRAUENTAG am 8.März als Feiertag. Die Berliner dürfen sich (da ein Freitag) über ein verlängertes Wochenende freuen. Glückwunsch Berlin :-)!

Aber ich schweife ab…
Was man sich im März vornehmen sollte?

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Mit offenen Augen durch die Welt – Grafittis in Düsseldorf

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Anfang Januar hatte ich hier schonmal zu einer Challenge aufgerufen.

Dabei geht es mir besonders darum, dass man mal wieder „mit offenen Augen durch die Welt“ geht.
Und dadurch seine Umwelt bewusster wahr nimmt.

In diesem ersten Teil ging es hauptsächlich um Häuser und Architektur.
Und – habt ihr mitgemacht?
Ich vermute leider nicht.
Denn wenn man auf Instagram den Hashtag
#blickindiehöhe eingibt, finden sich darunter leider erst 9 Beiträge.
Das ist nun natürlich nicht „der Burner“.
Aber gut – ich weiß ja inzwischen, dass es viele „leise“ Mitleser gibt.
Und solange ich euch anregen kann auf neuen Wegen zu wandern, soll mir das für den Moment auch genügen ;-).

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Was man sich im Februar vornehmen sollte…

Frühling Februar Düsseldorf Inspiration

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Zack – fast rum ist er. Der Januar. Der erste Monat im „neuen“ Jahr. Heute ist der letzte Tag dieses Monats. Vor einem Monat war Silvester.
Schluck!
Und – was sagt ihr?
Vorsätze eingehalten?
Oder doch genau SO weitergemacht wie im Dezember 2018?

Mein Jahresanfang war ja nun leider etwas „holprig“ durch’s verdrehte Knie. Und so legte ich bereits einen wahren Ärztemarathon hin. Zudem habe ich on top alle möglichen weiteren Vorsorgetermine bereits ebenfalls im Januar schonmal abgehakt. Wenn man schonmal „im Flow“ ist…
Von daher lief der Januar trotzdem gar nicht schlecht.
Die Vorsätze passen auch noch – läuft würde ich sagen!
Auch wenn das Jahr noch GANZ viel Spielraum hat mein „TOP-Jahr“ zu werden (wie es mir mein Bauchgefühl immer noch suggeriert ;-)!!!)

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Mit offenen Augen durch die Welt

Fassade Architektur Häuser Challenge #blickindiehöhe

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Die Weihnachtsbäume und Dekosterne können nun wieder in die Kisten verschwinden. Erst in elf Monaten kommen sie wieder zum Einsatz. 
Dafür könnten die Schneemänner aus der Dekokiste gezogen werden. Aber (zum Glück) erwarten wir hier wohl nicht so ein Schnee-Chaos wie derzeit in Österreich? 

Nach all den Feiertagen, dem guten Essen, dem gemütlichen Beisammensitzen – was bietet sich mehr an als etwas körperliche Aktivität?
Wir könnten nun ins Schwimmbad gehen, oder Rodeln, Skifahren, Radfahren oder Joggen.

Muss aber gar nicht sein.
Ein einfacher Spaziergang reicht auch!
Durch den Wald zum Beispiel. Als Stadteinwohner zieht es mich immer mehr dort hinaus. Liegt das an der Stadt – oder am Alter? 

Spaziergänge durch die Stadt (die Eigene oder Fremde) kann man aber auch sehr interessant gestalten!
Ich habe da eine Idee für euch: Wir spazieren durch die Stadt. Aber diesmal ganz anders: Mit offenen Augen!

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Was man sich im Januar vornehmen sollte

Neues Jahr 2019

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Da bin ich wieder.
Neues Jahr, neues Spiel, neues Glück.
Die erste Woche des neuen Jahres ist nun rum und ich muss sagen – es ist grundsätzlich gut gestartet! Wenn da nicht mein kleiner Ski-Ausrutscher gewesen wäre, würde’s noch besser sein. Aber gut, man kann nicht alles planen. Und das Bein ist nicht ab. Nur verdreht. Und ich habe die Hoffnung, dass alles nicht so schlimm ist, wie anfangs befürchtet. Man wird sehen…

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Was man sich im Dezember vornehmen sollte…

Glühwein Feuerzangenbowle Weihnachten Weihnachtsmarkt Düsseldorf

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… da ist er schon: der letzte Monat des Jahres!

Schnell ging’s.
Überhaupt habe ich den Eindruck: je älter ich werde, desto schneller rast die Zeit.
Das hat damals schon meine Oma gesagt.
Und ich dachte nur „red Du mal“… Jetzt fühle ich es selber.
Bin ich denn schon so alt? Oder hat das nichts mit dem Alter zu tun?
Als ich Kind war, waren Tage, Monate, Wochen unfassbar lang.
Diese Sommerferien. Sechs Wochen! Unendlich! Und die Zeit bis zum Geburtstag oder Weihnachten! Der Wahnsinn…
Heute habe ich den Eindruck am ersten Januar schnipst einer mit den Fingern und das große Rennen geht wieder los. Zwischendurch kurz inne halten und dann – huch – schnell weiter.

Zack – jetzt haben wir ihn schon wieder: den Dezember!
Die Adventskalender sind gefüllt und aufgehängt, die ersten Türchen geöffnet. Der Adventskranz steht auf dem Tisch. Jeden Sonntag zünden wir die nächste Kerze an und halten – zumindest einen Augenblick – inne.

Was sollte man sich also für den Dezember vornehmen?

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Was man sich im November vornehmen sollte…

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Zack – da ist das Jahr schon fast wieder rum. –Nur noch 6 Wochen bis Weihnachten! Ich werde fast wahnsinnig, das geht mir alles einen Tick zu schnell!
Nichts desto trotz – hilft ja alles nichts.
Womit wir also beim Thema und dem ersten Vorsatz wären:

Weihnachtsgeschenke! Die Organisation muss geplant werden!
Jedes Jahr der gleiche Vorsatz innerhalb der Familie -> „Dieses Jahr schenken wir uns nichts – außer den Kindern“. Kennt ihr das?
Und dann kommt es doch immer ganz anders…
Je grösser die Familie wird, desto schneller verliert man da den Überblick.
Also habe ich einmal im Netz gestöbert und bin fündig geworden: Die liebe Johanna Pinkepank vom Blog „Pinkepank“ hat vor einem Jahr einen „Geschenkeplaner“ zum freien Ausdrucken zur Verfügung gestellt. Hier könnt ihr ihn direkt herunterladen (… und hier ihren damaligen Blog-Post dazu lesen)

Aber vor dem Advents- und Weihnachtstrubel kommt natürlich erst noch St.Martin! Zumindest seit unser Sohn auf der Welt ist. Inzwischen stapeln sich seine zahlreichen selbstgebastelten Laternen in seinem Zimmer und jedes Jahr kommt immer noch eine neue hinzu. Aber ich bringe es noch nicht über’s Herz, uns von ihnen zu trennend. Und somit werden wir bereits in der nächsten Woche unsere Nachmittage/ frühen Abende auf dem ein-oder-anderen St.Martins-Fest und -Umzug verbringen.

Ein Weihnachtsmarktbesuch zur Einstimmung.
Aber klappt das dort überhaupt mit der weihnachtlichen Einstimmung?
Früher fand ich Weihnachtsmärkte mit den vielen Menschen, den Gerüchen, dem Glühwein toll. Inzwischen (vielleicht liegt’s am Alter?) graut es mir davor, mich mit hunderten von Menschen durch enge Gassen zu schieben. Je mehr man auch in der Presse liest, desto weniger habe ich Lust auf „Massenveranstaltungen“. Aber irgendwie muss es dann doch zumindest einmal im Jahr sein.
Die Lichter, die Gerüche nach gebrannten Mandeln und Liebesäpfeln, Crepes und Glühwein – irgendwie gehört es dann doch in die Vorweihnachtszeit. In Düsseldorf starten die Weihnachtsmärkte am 23.11.2018. Eigentlich würde es mich jedoch auch mal in andere Städte ziehen, zum Beispiel nach Hattingen oder nochmal Münster, wo ich studiert habe (auch wenn der NOCH grösser ist, als hier bei uns). Mal sehen…

Ein weichnachtliches Buch zur Einstimmung in die Adventszeit lesen.
Letztens beim Stöbern in einer Buchhandlung fand ich diese beiden Krimis.


Das Cover gefiel mir, der Umschlagtext auch. Gekauft habe ich am Ende kein Exemplar. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, eines der Beiden müsste noch meines werden. Mal sehen, wann ich das nächste Mal dort hin komme…

In der Adventszeit gehe ich gerne in Oper- oder Balletvorführungen.
„Der Nussknacker“ oder „Hänsel und Gretel“ sind dann immer tolle Stücke, die in diese Zeit sehr gut passen und von den örtlichen Theatern und Opern jedes Jahr wieder in die Programme aufgenommen werden. Letztes Jahr waren wir in „Hänsel und Gretel“, da müssen wir in diesem Jahr also nicht wieder hin. Leider steht „Der Nussknacker“ dieses Jahr nicht im Programm. Aber das ist am Ende nur halb so schlimm, denn – als hätten sie es gewusst – läuft in diesen Tagen im Kino „Der Nussknacker und die vier Reiche“ als Disney-Realverfilmung an. Ich bin gespannt, ob der Film die Ballett-Inszenierung zumindest ansatzweise ran kommt…

Und was auch wichtig ist – besonders in den Zeiten der „Kurzen Tage“ und „langen Abende“ -> raus an die frische Luft! Ich gebe zu – bei schlechtem Wetter bin ich da nicht ganz so einfach zu motivieren. Aber sobald es trocken ist oder ein Sonnenstrahl durch den Blätterwald (ein paar Blätter sind ja noch an den Bäumen) blinzelt: Schuhe an, Schal um, Jacke an und RAUS!

Das sind nur ein paar meiner Ideen und Pläne für den November. Nur hat der Monat ja auch nur 30 Tage – und die wollen ja auch nicht zu vollgepackt werden…

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