Urlaub auf Balkonien!

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Lange darauf hingefiebert, endlich sind sie da -> die grossen Sommerferien!
6,5 Wochen nichts tun. Nicht für uns – aber für den jüngsten Mitbewohner.
Wobei – nichts tun stimmt auch nicht. Aber nichts schulisches. Nur Freizeit, Spaß, Spiel, Spannung – und das die meiste Zeit mir Freunden. Und Urlaub mit den Eltern. Was gibt’s Schöneres?

Und wenn das nicht geht? Warum nicht Urlaub auf Balkonien?

Über das Gärtnern habe ich ja schon unter anderem hier und hier ein paar Beiträge verfasst. Beim Urlaub auf Balkonien geht’s ja irgendwie auch um „Optimierung“. Oder nicht?

Früher – als ich klein war – bin ich mit meinen Eltern nicht immer in den Urlaub gefahren. Das Haus war gebaut, das Geld verdiente sich schon damals nicht von selber.
Ich erinnere mich, dass wir uns in einem Sommer eine Tischtennis-Platte geleistet haben. Quasi als „alternatives Ferienprogramm“. Statt weg fahren!

Ferien – Urlaub – und was jetzt?

Und wie ist das heute?
Die meisten Kinder sind schon sehr verwöhnt. Das muss man zugeben und bei uns ist das nicht anders. Wenn ich mir überlege, wo unser Junior schon unterwegs war – da war ich damals noch nicht bis zum 18. Lebensjahr! Iss so! Die „Jugend von heute“ bekommt das „Mobil und umtriebig sein“ grösstenteils ja bereits in den Kinderschuhen schon vorgelebt.

Aber warum nicht einfach mal zu Hause bleiben? Die Schönheiten der eigenen Stadt entdecken. Oder Ausflüge in die Umgebung machen. Eis essen nebenan.
Muss es immer die Ferne sein?

STAYCATION – ein neuer Trend?

Sogar der Spiegel hat im letzten Jahr über „Urlaub auf Balkonien“ berichtet. Und wie ich daraus gelernt habe, hat diese Art von Urlaub sogar einen eigenen Namen -> STAYCATION!
Könnte das eine neue Bewegung werden? In Zeiten von Erderwärmung und Fridays for Future vielleicht gar nicht so unwahrscheinlich…

In verschiedensten Artikeln auf unterschiedlichen Internet-Seiten habe ich diverse – immer wiederkehrende – Grunde gefunden, warum der Urlaub auf Balkonien ideal ist.
Ich möchte jetzt gar nicht alle zitieren, aber hier ein paar – mir einleuchtende – Punkte zusammengefasst:

Gute Gründe für Urlaub auf Balkonien

  • das Kofferpacken und alle damit verbundenen Stress-Potenziale entfallen (warum hat keiner geschrieben, dass damit auch das spätere Wäsche waschen entfällt? Das finde ich VIEL schlimmer und nerviger als das Packen vorab!)
  • keine nervigen Warteschlangen am Flughafen, Staus auf der Autobahn oder verspätetete (bestenfalls!) Züge
  • man muss und will an Strand, am Pool, im Restaurant oder wo-auch-immer nicht alles sehen (bezogen auf Mitreisende und andere Urlauber)
  • es fallen keine überzogenen Handy-Gebühren an (ich dachte es gibt Roaming? Da bin ich nicht auf dem aktuellen Stand stelle ich fest. Nacharbeiten ist angesagt!)
  • keine nerven Animateure oder nächtens grölende Mit-Urlauber
  • Blumen gießen und Briefkasten-Leerungs-Problem entfallen
  • kein gefährliches Getier in anderen Ländern (obwohl ich gerade gestern – SOMMERLOCH? – über eine hochgiftige Spinne gelesen habe, die sich angeblich aktuell in Europa ausbreitet…)

Ach es waren noch so einige weitere Tipps dabei. Aber das soll reichen.

Hier habe ich noch ein paar Ratschläge gefunden, wie man zum Beispiel einen Urlaub auf Balkonien vorbereiten kann. Und was man dafür benötigt. Selbst kulinarische Ideen waren dabei. Interessant!

Urlaub@home

Tipps für diese Art von Heimaturlaub findet man im Netz viele. Einfach mal in der Suchmaschine des eigenen Vertrauens eingeben und ZACK! So oder ähnlich sind dann die Suchergebnisse.

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Es ist also gar nicht mehr „schlimm“ (so wie man es als Kind vielleicht damals empfunden hat) zuzugeben, dass man nicht nach Alaska oder Patagonien reist. Man ist keinesfalls alleine.

Und da ich ein „visueller Mensch“ bin, lasse ich zum Schluss dieses Artikels noch ein paar Bilder sprechen.
Denn natürlich findet man – auch im www – zahlreiche Bilder, Tipps und Beispiele, wie man sich den Urlaub auf Balkonien verbringen kann:

… und wie man dies entsprechend gestalterisch vorbereiten könnte:

Sollte es euch also in diesem Sommer nicht in die Ferne ziehen – macht nix!
Denn sind wir doch mal ehrlich – zu Hause ist am Ende doch eigentlich am Schönsten, oder?
In diesem Sinne – ich muss dann los. Ihr wisst, wo ihr mich finden könnt…

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4 Kommentare

  1. Ich bin von Deinem Blogpost so begeistert! Und so weiß ich jetzt auch, dass ich ein first liver und Trendsetter bin 🤗 Ich Reise beruflich soviel, dass ich Urlaube Zuhause sehr zu schätzen weiß.

    1. Das ist ja lieb! Vielen Dank für dein nettes Feedback Carola! Freut mich natürlich sehr, dass Du dich jetzt als Trendsetterin fühlst und nun auch weißt, dass Du eine Trendsetterin und First Mover-in bist :-)! Das mit dem beruflich viel reisen hatte ich früher auch. Da habe ich mich über jeden Tag im eigenen Heim gefreut. Auch wenn’s zwischendurch sehr ungewohnt war, nicht ständig auf Achse zu sein. Dann wünsche ich Dir nun noch schöne, erholsame Tage zu Hause und genieße den Sommer „auf Balkonien“ :-)! Liebe Grüße, Martina

  2. Staycation klingt super! Und klingt etwas cooler als Balkonien 😀 Ich liebe meinen Balkon auch und kann das vollkommen nachvollziehen!! Toller Artikel! xoxo

    1. Danke Dir liebe Carolin, das freut mich sehr :-)! Ja – Staycation ist super. Den Begriff kannte ich auch noch nicht. Wenn man diesem neuen Trend nachgeht ist man quasi heutzutage ein „first mover“. Noch so ein Hipster-Begriff ;-). Aber die Idee finde ich gar nicht so abwegig. Warum nicht einfach mal zu Hause bleiben? Dann wünsche ich Dir noch einen wunderbaren Rest-Sommer auf deinem Balkon. Liebe Grüße!

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