Wir bleiben zu Hause

Im letzten Juli habe ich mal den Artikel „Urlaub auf Bakonien“ geschrieben.
Vor ziemlich genau einem Jahr.
Dieses Jahr sieht es anders aus: wir bleiben zu Hause!

Damals konnte ich ja noch nicht ahnen, dass uns 2020 tatsächlich ein kompletter „Urlaub auf Balkonien“ bevorsteht.
Aber – Corona macht’s möglich. Oder erforderlich. Oder was auch immer. Auf jeden Fall machen wir ihn 2020: wir haben unseren Balkon gepimpt so gut es geht. Wir bleiben zu Hause.

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Inspiration am Dienstag #7 – Interior Accounts auf Insta

Ich schaue mir gerne Räume an. Und Häuser. Wie die Menschen dort leben und eingerichtet sind. Für die Inspiration.

Eine gute Quelle dafür ist I*stagram.
Dort gibt es Interior-Accounts zur Genüge, die genau das widerspigeln.

Grund genug für meine neue Inspiration am Dienstag, diesmal Nummer 7.

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Urlaub auf Balkonien!

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Lange darauf hingefiebert, endlich sind sie da -> die grossen Sommerferien!
6,5 Wochen nichts tun. Nicht für uns – aber für den jüngsten Mitbewohner.
Wobei – nichts tun stimmt auch nicht. Aber nichts schulisches. Nur Freizeit, Spaß, Spiel, Spannung – und das die meiste Zeit mir Freunden. Und Urlaub mit den Eltern. Was gibt’s Schöneres?

Und wenn das nicht geht? Warum nicht Urlaub auf Balkonien?

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Tiny Houses. Leben auf wenigen Quadratmetern

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Die Leute zieht es in die Stadt. Liest man überall.
Eigentlich klar, denn hier „tobt“ das Leben. Arbeitswege sind ggfls. per Rad oder zumindest mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen.
Kein Aufstehen zu unmenschlichen Zeiten, weil man von seinem Dorf erstmal stundenlang bis zu seinem Arbeitsplatz fahren muss.

Andererseits startet bei den meisten jungen Familien spätestens mit Geburt des ersten Kindes die Frage: „Wie wollen wir zukünftig leben?“
Am Liebsten nicht mitten in der Stadt. Damit die Kinder zu Fuss und größere Gefahren irgendwann alleine zur Schule laufen können. Oder auf den Spiel- oder Bolzplatz. Und um bessere Luft atmen zu können.

Wie dem auch sei – der Wohnraum wird immer begehrter. Die qm- und Grundstückpreise explodieren jedoch auch weiterhin.
Brauchen wir wirklich die vielen qm für eine 3- oder 4-köpfige Familie? Irgendwo habe ich einmal gelesen „wozu brauchen wir 100 qm, wenn wir eh nur 40 qm beleben und putzen?“ Kommen wir – im Rahmen des „Minimalisierungs-Gedankens“ tatsächlich auch mit weniger aus?
Und wir könnte das dann gestalterisch aussehen?

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