Was war los – im September?

Okay – der letzte Artikel mit diesem Titel ist ein Weilchen her. Hier habe ich berichtet, was im Juni los war. Seitdem: Pause.
Aber kein Grund wieder anzufangen? Dieses Jahr ist ja eh alles anders.

Und der Herbst ist da. Gefühlt spätestens seit dem Wochenende.
Also schau’ne wir mal, was war los im September?

Übergang vom Sommer zum Herbst

Der kam in diesem Jahr irgendwie schnell. Aber ich habe das Gefühl, dass 2020 alles „irgendwie schnell“ kommt. Meine Zeitrechnung endet in diesem Jahr gefühlt auch am 13.03.

Doch was war los im September? Vor 2 Wochen schwitzten wir noch bei schwülen 32°C, jetzt sind’s aktuell gerade noch 11°C. Was ziehe ich an – Winterjacke noch zu dick, Sommerblouson schon zu kalt. Nur keine Erkältung bekommen! Gerade im „Corona-Jahr“!
Also stellt sich jeden Morgen wieder die neue Frage: „Wie ziehe ich mich an?“
Wir sind inzwischen zum „Zwiebel-Look“ übergegangen. Da kann man irgendwie nix falsch machen…

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Planbar ist nix

Eigentlich hatte ich gedacht, wir könnten in den Herbstferien mal ein paar Tage nach Holland fahren. Ein bißchen Tapetenwechsel. Gereist sind wir 2020 nicht wirklich. Aus Gründen.
n den Sommerferien mal hierhin, mal dorthin – aber nicht weit weg.
Meer – das wäre’s jetzt. Ich habe wirklich „Meerweh“!

Was war also los im Septembe? Ich hatte gerade ein paar Unterkunftsoptionen herausgefunden, als die Reisewarnungen kamen. Nord- und Südholland. Zeeland (noch?) nicht. Aber jetzt buchen? In einem Radiobeitrag hörte ich, dass – wenn man jetzt, in „Risiko-Gebiet-Zeiten“ bucht, kein Recht auf Rückzahlung möglicher geleisteter Anzahlungen hat.
Also lassen wir’s mal lieber.

Und eine Woche Nord – oder Ostsee?
Sind das nicht auch schon wieder „Risiko-Gebiete“? Und der Preis einer Ferienwohnung entspricht dem eines früheren Luxus-Hotel-Aufenthalts.

Wie schon oben geschrieben: 2020 ist eh‘ alles anders…

2020 schafft mich

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Ich könnte gerade nur schlafen.
Ich bin müde.
Was war los im September? Oder fing die Müdigkeit schon früher an?

Jedoch habe ich seit ein paar Wochen das Gefühl, ich müsste spätestens um 22h das Licht löschen und meine Augen zumachen.
Tue ich auch.
Wenn normalerweise meine „zu-Bett-geh-Zeit“ 23- 23:30h war, schaffe ich es derzeit bei Weitem nicht bis dahin.
Schon vorher klappen meine Lider runter und ich falle in die Federn!

Mag die Herbstmüdigkeit sein.
Oder das Wetter.
Es könnte aber auch an diesem „Corona-Jahr“ liegen.
Die innere Anspannung, verborgene Ängste, Sorgen, Unsicherheiten.

Keine Ahnung was es ist – bewusst nehme ich das nicht wahr. Aber unterbewusst beschäftigt uns vermutlich viel mehr, als wir denken…

Tee statt Kaffee

Seit meiner Fastenkur Anfang des Jahres und meinem unfassbaren (und schmerzhaften) Koffeein-Entzug, trinke ich ja eh meist nur noch koffeeinfrei.

Seitdem der Herbst nun da ist, trinke ich sogar wieder mehr Tee als Kaffee. Im Sommer habe ich da irgendwie weniger „Schnüff“ drauf. Aber sobald es draussen grau und kühl wird, starte ich die „Tee-Saison“.

Darüber hinaus versuche ich unsere Gesundheit ja zu „pimpen“.
Also setzte ich jeden Abend eine Thermoskanne Ingwer-Tee an.
Schön frisch, mit geschnittenem Ingwer und aufgebrüht.

Am nächsten Tag ist der dann richtig schön durchgezogen und scharf und es gibt ihn mit einen Spritzer O-Saft.
Mal sehen, ob’s was bringt?
Letztes Jahr sind wir gut über die Runden gekommen.
Doch dieses Jahr ist ja alles anders.?!
(nee – natürlich bringt das was! Positives Denken und so. Aus Gründen!)

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…und täglich grüßt das Murmeltier

Seit März komme ich mir vor, als würde ich wenig anderes tun (ausser arbeiten, Wäsche, Putzen, Aufräumen, Kind beschäftigen, Mann versorgen udn andere Kleinigkeiten) als Einkaufen und Kochen.

Im Sommer ging’s ja noch – da reicht ein einfacher Salat auch mal aus.
Aber seit wir in den letzten September-Tagen nun tatsächlich Herbst haben, geht’s wieder los: Rezeptpläne für die Woche machen, einkaufen und kochen.

Der Mann sitzt wieder ein paar Tage pro Woche im Büro. Die Kantine ist dort aber noch zu. Aus Gründen.
Ich fahre mindestens einmal pro Woche auch ins Büro. Da müssen also schon zwei Leute mittags versorgt werden.

Vorkochen – Nachkochen – gefühlt immer kochen.
Macht mir ja auch mal Spaß. Wenn ich nicht ständig muss!
Der kleine Mitbewohner ist zwar mittags versorgt. Aber ich glaube, er wächst gerade wieder und braucht dann abends meist auch mehr als ein trockenes Toast oder einen Joghurt.

Ich gebe zu: ich habe langsam aber sicher keine Lust mehr.
Und mir gehen die Rezepte aus.
Wann dieser „Zustand“ endet? Keine Ahnung. Die Frage zu stellen ist ebenso müssig wie die Überlegung „wie lange leben wir noch mit Corona“? Vermutlich ewig. Also finde ich mich wohl am Besten damit ab – und mache einfach weiter?!

leise Vorfreude auf nächsten Sommer

Wir haben es getan. Wir haben tatsächlich im September schon den Sommerurlaub für 2021 eingetütet. Mit Bestätigungsmail, aber ohne Anzahlung oder ähnliches. Mit der Möglichkeit auch bis kurz vorher zu stornieren, sollte das Virus wieder ausarten.
Aber das hoffe ich nicht.
Doch wer weiß?
Vermutlich wird’s auch 2021 weitergehen mit „alles anders“.

Zumindest jetzt schon ein Grund, sich auf ein „event“ im nächsten Sommer zu freuen. Und bleiben wir erstmal positiv gestimmt – und nehmen’s gelassen, wenn’s dann doch anders kommt.
In Gelassenheit dürfen wir uns ja 2020 schonmal üben und vorbereiten…

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Das als Rückblick auf meinen September.

Ich bin gespannt, was der Oktober so bringt?
In diesem Sinne:

Wir lesen uns

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