Fünf Fragen am Fünften… im September

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September. Zack – Sommer vorbei -> Herbst.
Und schon ist wieder der FÜNFTE, also Zeit auch in diesem Monat für die Fünf Fragen am Fünften von Nic aka Luziapimpinella.
Diesmal bereits für den September.

Die letzten Monate könnt ihr gerne hier und hier und hier nochmal eit für die diese sem sm Mm Mor f fperperperslc

nachlesen.
Ansonsten schauen wir mal, was sich Nicole in diesem Monat für spannende, persönlich zu beantwortende Fragen ausgedacht hat.
Los geht’s mit den Fünf Fragen am Fünften im September!

1. Wofür bist du dir zu schade?

Das finde ich wirklich eine spannende Frage in diesen fünf Fragen am Fünften.
Besonders über den Punkt „wofür ist dir einfach deine Lebenszeit zu schade?“ habe ich in diesem Jahr einige Male nachgedacht.
Liegt’s am Alter?

Jedenfalls ist es so, dass ich heutzutage nicht mehr „jeden Mist“ mitmache. Früher dachte ich bei jeder Einladung, bei jeder lockeren Verabredung „na klar, da musst Du hin“.
Inzwischen überlege ich mir gut, ob ich dazu Lust habe.
Oder – wenn es mir nicht so wichtig ist – ich meine Zeit mit anderen, mir wichtigeren Dingen füllen und nutzen kann.

Ein grosser Bekanntenkreis ist gut. Doch auch hier filtert sich mit der Zeit heraus, wer „Bekannte“ sind. Und wer wirklich gute Freunde. Solche, auf die man sich auch in Notlagen und Krisenzeiten verlassen kann.
Das mag alles tatsächlich ein Entwicklungs-Prozess sein. Vielleicht weil man sich mit der Zeit bewusst wird, dass „Lebenszeit“ ein nicht wiederbringbares Gut ist?

Ich würde auch nicht mehr jeden Job annehmen. Nach einigen Jahren Berufserfahrung weiß man immer mehr was man möchte. Und was nicht. Klar – das immer so durchzusetzen und in Einklang zu bringen ist nicht einfach.
Ich für mich merke jedoch jedes Jahr mehr, dass ich klar sehe was ich möchte und was nicht.
Und das ist gut so, finde ich.

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2. Was isst du, wenn du frustriert bist?

Ich habe mir ja vorgenommen in diesem Jahr auf jegliche Form von Alkohol zu verzichten. Das klappt super und ich vermisse nichts!

Mein Verzicht auf Zucker läuft nicht ganz so easy. Das ist garantiert auch eine Kopf-Sache. Man muss zusehen mit alten Gewohnheiten zu brechen. Und so habe ich im Sommer schon das ein-oder-andere Eis geschlabbert (das vermutlich NICHT zuckerfrei war).
In Stress-Situationen habe ich schon das Verlangen nach Schokolade. Ich versuche durchzuhalten und stattdessen auf gesündere Alternativen zurückzugreifen. Klappt bedingt.
Aber Süssigkeiten – Schoki – war schon früher die erste Wahl, wenn ich frustriert oder gestresst war.

Völliger nonsens – weiß ich!
Vor allen Dingen, wenn man sich ein bißchen mit dem Thema „Zucker“ beschäftigt. Überall wird beschrieben, dass dieser „Zucker-Schock“ erst für ein „Hoch“ sorgt. Anschliessend dann für ein „Tief“ im Sinne von Leistungsabfall.
Also komplett kontraproduktiv.

Ich versuche’s also weiter. Auch in diesem Jahr. Garantiert auch im Nächsten.
Was ich dann esse wenn ich frustriert oder gefrustet bin?
Keine Ahnung – aktuell versuche ich’s mit Äpfeln ;-)…

3. Wann bist du zum letzten Mal in Vergnügungspark gewesen?

Als Kind fand‘ ich Vergnügungsparks super-spannend.
Auch wenn ich gar nicht oft in welchen war.
Aber wenn – dann war’s immer ein Hightlight.
Das Highlight in meinem Heimatort war immer die jährlich im November stattfindende „St.Martins-Kirmes“. Da wurde es schrill, laut, bunt und schnell. Und ich habe so manches Fahrgeschäft ausprobiert. Ohne dass mir schlecht wurde.

Als wir in diesem Jahr mit Freunden über die grosse Rheinkirmes gegangen sind (hier habe ich schonmal dazu geschrieben), wurde mir ganz anders.
Das allgemeine Motto „höher – schneller – weiter“ spiegelte sich auch in jedem zweiten Fahrgeschäft wider.
Ein Kettenkarussel, dass 80m über der Erde gondelt, ein Ding dass einen in Sekundenschnelle in die Höhe katapultiert. Nee – danke! Will ich gar nicht.

Tatsächlich waren wir mit unserem jüngsten Mitbewohner samt Cousin vor gut 2 Monaten in einem Freizeitpark. Oder wie manche sagen „Vergnügungspark“. Und den kann ich – tatsächlich nur empfehlen!
Der Ketteler Hof in Haltern am See ist nicht nur schön gelegen. Inmitten von GRÜN findet hier auch klein und gross Abwechslung.
Was ich besonders klasse finde: es gibt einen Waldspielplatz, einen kleinen Streichelzoo, diverse Arten von Rutschen (ich LIEBE die Wasser- und Teppichrutsche!). Und noch viel mehr, das man selber machen muss. Also keine strombetriebenen Fahrgeschäfte. Grundsätzlich kann man den ganzen Tag hier verbringen. Sogar Grillplätze sind vorhanden. Man muss sich lediglich und die nötige Verpflegung kümmern.
Es gibt einen Wasserspielplatz für Sommerwetter, einen Forscherpfad, Hüpfkissen, Kletteranlagen… für jedes Alter ist somit etwas dabei.
Und wenn das Wetter im Herbst dann ungemütlicher wird und der Park schliesst, weicht man einfach aus. Praktischerweise ist der Indoor-Kletterpark nämlich direkt nebenan.

4. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Wie schon einige Male geschrieben, bin ich in diesem Jahr (völlig freiwillig und ohne Probleme) alkoholfrei unterwegs.
Wenn ich also heutzutage mal in einer Kneipe unterwegs bin, dann bestellte ich mir eine Schorle oder einfach nur Wasser. *
Ich habe das Glück, dass mir Wasser – ob mit oder ohne Blubber – schmeckt. Da scheinen manche Menschen ja Probleme mit zu haben, ich nicht.

Als der Sommer auch in diesem Jahr so heiß wurde, wich ich auch mal auf 0%-iges Bier aus. Das gibt’s inzwischen ja von diversen Marken und allen möglichen Variationen.
Und ich vermisse: NICHTS!

5. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?

Am allerliebsten, bin ich casual-sportlich-chic unterwegs.
Hä? Was soll das denn sein fragt ihr euch jetzt vielleicht?!
Also – ich bin weder der „klassische“ Typ noch der „elegante“.
Oder sagen wir einfach mal „alles zu seiner Zeit“.

Was ich mag ist der „french chic“. Die Französinnen haben’s einfach drauf. Aber die sähen auch in einem Kartoffelsack einfach immer gut aus. Das muss irgendwie in ihren Genen liegen…

Ein Thema, mit dem ich mich Anfang des Jahres auch einmal beschäftigt habe (und das wieder auf meine Liste kommt): „Capsule Wardrobe“. Darüber habe ich hier schonmal geschrieben. Das heißt, man hat eine ausgewählte Anzahl an (schlichten) Kleidungsstücken, die man vielfältig kombinieren kann.

Ich mag es also eher schlicht als „rüschig“ oder „verspielt“.
Meine Lieblingsfarbe ist blau, meine liebsten Schnitte sind simpel.
Heutzutage bin ich in dem Alter, in dem man nicht jeden Modestil und jede Neuheit mitmachen muss. Hab ich eingentlich auch früher nie so richtig. In Zeiten von Neon und Quietsch-Farben. Horror!
Am Ende habe ich immer das angezogen, was mir gefällt. Farben, Schnitte, Muster – oder eben keine.

Modezeitschriften gucke ich mir trotzdem bis heute gerne an. Schon allein um mitreden zu können was „man“ so trägt und angesagt ist. Schliesslich lebe ich in Düsseldorf. Angeblich ja DIE Modestadt in Deutschland.

Wer sich über „Capsule Wardrobe“ weiter informieren möchte oder Inspiration braucht: gerne mal einen Blick auf mein Board auf Pinterest werfen. Oder eine Suchmaschine im Netz bemühen.
Dann versteht ihr auch, was ich mit „meinem Stil“ meine.
Denn wie man weiß: Bilder sagen manchmal mehr als tausend Worte ;-)…

So – und damit sind wir auch in diesem Monat schon wieder durch mit den #ffaf.
Lustig waren sie – und spannend zu beantworten.
Ich gucke gleich mal rüber um zu sehen, was die anderen mitmachenden Blogger in diesem Monat geantwortet haben…

In diesem Sinne wünsche ich euch schonmal ein wunderbares Wochenende!

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2 Kommentare

  1. Den Freizeitpark, möchte ich auch besuchen! Ich mag die schnellen und hohen Dinger einfach nicht mehr. Aber das habe ich ja auch auf meinem Blog geschrieben.
    Dein Modestil entspricht auch meinem. Ich habe mich immer über meine Schwester geärgert, sie ist so ein Kartoffelsacktyp…
    Grüße an Düsseldorf. Es wird Zeit, dass ich mal wieder vorbei schaue
    Andrea

    1. Liebe Andrea,
      siehst’e – da sind wir einer Meinung. Die schnellen „immer höher-immer weiter“-Dinger sind auch nix mehr für mich.
      Hast Du bzgl auch Thema „Garderobe“ schon die neue Challenge von „Zeit statt Zeug“ gesehen? Da geht’s direkt am Anfang auch wieder um’s Ausmisten von Klamotten. Und so habe ich gestern (halbherzig – zugegebenermassen. Ist aber eher wenig Zeit geschuldet) angefangen…
      Lieben Dank für die netten Grüße und liebe Grüße nach Berlin! Auch eine tolle Stadt. War auch schon (zu) lange nicht mehr dort. Vielleicht im Sinne von #einfachmalmachen spontan planen ;-)?!
      Liebe Grüße in die Hauptstadt und Dir noch einen charmanten Abend!
      Martina

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