Fünf Fragen am Fünften… im Juli

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In einer Woche starten bei uns die „grossen“ (Sommer-) Ferien. Mindestens einer der Mitbewohner freut sich GANZ besonders darüber. Drei Mal dürft ihr raten, wer das ist ;-)?

Sommer – Sommerferien – Urlaub. All‘ das steht in den nächsten Wochen also hier auf dem Plan. Mit unterschiedlichstem Programm, bevor dann im September erst so richtig wieder der ganz normale Alltag einkehrt.

Aber bis dahin ist’s ja noch ein Weilchen – und bis dahin kann ich direkt erneut nach hier und hier und hier die #fünffragenamfünften von Nic aka luziapimpinella beantworten.

Nochmal kurz zusammengefasst, worum es dabei geht:
– fünf persönliche Fragen,
– Veröffentlichung der Antworten jeden Monat am Fünften
– versehen mit #fünffragenamfünften kann man auch die Antworten der anderen Teilnehmer leicht finden.

Also los mit den Fünf Fragen am Fünften im Juli!

1. Bestellst du im Restaurant immer das Gleiche?

Also ganz ehrlich – seit unser kleiner Mitbewohner bei uns eingezogen ist (nun gut, das sind nun schon ein paar Jahre), gehe ich/ gehen wir gar nicht mehr so oft in Restaurants. Früher war das öfter. Am Wochenende. Oder auch berufsbedingt in der Woche.
Aber: ich vermisse diese Zeit auch gar nicht. Denn eigentlich koche ich auch ganz gerne selber.
Wenn wir dann aber doch mal ins Restaurant gehen, versuche ich eigentlich nicht immer das Gleiche zu bestellen.
Klar hat man seine Vorlieben, was man gerne ist. Aber meist sind die Speisekarten ja so dermassen umfangreich… da wäre es ja schon fast sträflich, immer gleich zu bestellen?
#einfachmalmachen ist auch hier das Motto.
Los – traut euch :-)!

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2. Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Formate schaust?

Schöne Frage bei Fünf Fragen am Fünften ;-).
Vielleicht liegt’s am Alter… aber in der letzten Zeit gucke ich gar nicht mehr so viel Fernsehen.
Einer meiner Pläne für dieses Jahr war es, wieder mehr Bücher zu lesen. Das ziehe ich auch durch. Konsequent. Aktuell bin ich bei Büchern #15 und #16. Für manch einen nicht viel, für mich in diesem Jahr schon ganz ordentlich. Und ja, ich lese meistens zwei Bücher gleichzeitig, weil es in diesem Jahr parallel bei mir immer „Fachliteratur“ gibt. Immer zu bestimmten Themen. Ich wollte mal wieder etwas „für meinen Kopf“ tun. Und um meinen „Horizont zu erweitern“.

Früher habe ich leidenschaftlich gerne die Lindenstrasse geschaut. Als Kind. Und Jugendliche. *Geoutet ;-)… Da war der Sonntag-Abend um 20 vor 7 immer für mich gebucht.
Oder in meiner Jugendzeit „Falcon Crest“. Kennt die Serie überhaupt noch jemand? Wenn nicht – einfach mal Mr.Google fragen.
Oder „Flashdance“ zählte auch zu meinen Lieblingsserien.
Ich erinnere mich auch noch gut daran, als 2000 die erste Staffel von „Big Brother“ lief. Da fand man mich schon regelmässig vor’m TV wieder. Damals war ich garantiert nicht die Einzige. Das völlig unbekannte, gänzlich neue TV-Format. Damals hat’s noch viele Leute an den Bildschirm gelockt. Heute ist es „trash-TV“ wie vieles Andere, dass inzwischen tagtäglich über den Bildschirm flimmert.
Lange ist das alles schon her…

Zuletzt gehörte dann meist noch der sonntägliche Tatort zum Standard-Repertoire.
Da aber die Zeitungs- und Nachrichten-Meldungen in zwischen tagtäglich schon immer so grausig sind, habe ich auch danach gar kein grosses Verlangen mehr.
Vielleicht ist es wirklich eine Frage des Alters?

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3. Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert?

So wie ich meine Haare jetzt habe, trage ich sie schon einige Zeit. Allerdings verändern sich meine Haare immer mal wieder.
2006 hatte ich berufsbedingt ziemlichen Streß. Zig Projekte unter einen Hut zu bekommen und das in kürzester Zeit und grösstem Zeitdruck. Dass ich dermassen unter Streß stand, habe ich zunächst nicht wirklich gemerkt. Im Projektmanagement kennt man diese Situation ja eigentlich.
Als dann jedoch am Ende alle Projekte erfolgreich abgeschlossen waren, fielen mir Haare aus. Büschelweise! Heute denke ich, dass es eine Art „Burnout“ war. Nicht schön – aber ich habe’s überlebt. Und als die Haare nachwuchsen, hatte ich einen richtigen blonden „Afro“. Kleine Locke drängte sich an kleine Locke. Das war cool! Ich musste morgens nicht viel machen, denn ich sah genaus so aus, wie ich mich abends ins Bett gelegt habe. Und mein Wiedererkennungswert war enorm :-)!
Diese Locken haben dann locker 10 Jahre gehalten. Langsam verwandeln sie sich in Wellen. Aber das kann sich auch wieder ändern – kenne ich schon ;-). Gegen einen neuen, richtigen „Afro“ hätte ich also nichts einzuwenden. Sehr pflegeleicht! Zumindest für mich.

4. Wann hast du zum letzten Mal einen Sonnenaufgang beobachtet?

Puh – da muss ich tatsächlich nachdenken. Vermutlich ist das schon Jahre her. Damals – als ich als Jugendliche Campen war in Schweden. Oder zu nachtschlafender Zeit morgens beruflich noch viel durch die Welt fliegen musste. Da kam so etwas schon mal vor.
Aber in der letzten Zeit?
Nee – da sind mir die Schlafenszeiten zu kostbar. Oder ich bin einfach müder als früher? So dass ich die Sonnenaufgänge tatsächlich eher verpenne?

Ich glaube, dass es zuletzt eher die Sonnenuntergänge waren, die ich beobachtet habe. Da kann ich mich zumindest an den Ein- oder Anderen erinnern.
Mit den Sonnenaufgängen habe ich es aktuell nicht so.
Das kommt vielleicht im fortgeschritteneren Alter wieder, wenn ich dann (wie ich jetzt schon manchmal) unter „seniler Bettflucht“ leide.

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5. Welches Kunstwerk hat dich stark beeindruckt?

Interesant, die letzte Frage bei dieser Ausgabe von Fünf Fragen am Fünften.
Hmmmmmmm – zählen Mumien und Pharaonen zu Kunstwerken?
Ich kann mich genau daran erinnern, damals mit meiner Kindheitsfreundin und ihrer Mutter in Köln zur Tutanchamun-Ausstellung gefahren zu sein.
Dort haben wir dann auch die weltberühmte, goldene Totenmaske des Pharaos gesehen. Die hat mich nachhaltig beeindruckt, das muss ich schon sagen!
Für mich hatte das als Auslöser, dass ich gerne nach der Geschichte der Entdeckung Archäologin werden wollte. Gut – so ist es am Ende nicht gekommen. Wer weiß, wofür es gut war.
Und auch meinen Wunsch einmal nach Ägypten zu reisen und dort die Pyramiden zu besuchen, habe ich aktuell ersteinmal auf Eis gelegt.
Aber wer weiß – vielleicht kehrt dieser Wunsch ja noch einmal auf meine „Liste der zu besuchenden Orte“ zurück.

Das waren sie – meine #fünffragenamfünften im Juli.
Wenn euch interessiert, was andere Teilnehmer der monatlichen Aktion als Antworten schreiben, könnt ihr mal zu Luziapimpinella rüberhüpfen. Dort kann man sich am Ende ihrer eigenen #fünffragenamfünften in eine Art „Liste“ eintragen. Alle „Teilnehmer“ quasi.
In diesem Sinne – ich geh‘ dann mal gucken…

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