In einer Woche (…ist Heiligabend schon vorbei!)

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In einer Woche ist er vorbei der Wahnsinn -> was schenke ich wem – mit wem muss ich noch einen Glühwein trinken – was essen wir an Weihnachten  (und den Tagen danach) – ich hab die Weihnachtspost noch gar nicht fertig – und-und-und.
In einer Woche ist Heiligabend schon vorbei! 
Also entspannt euch – es sind nur noch wenige Tage und wir können zum ruhigen und gemütlichen Teil übergehen.
Für den Fall, dass jemand noch eine Geschenke-Inspiration für Kind, Nichte, Neffe oder ähnlich sucht – ich habe da noch ein letztes Mal in diesem Jahr etwas vorbereitet…

Lass uns spielen!

Was schenkt man den Lieben Kleinen, die meistens eh schon alles haben? Eine Trinkflasche für Kita/ Schule (kann man nie genug haben), oder ein Spiel? Ich bin ja ein grosser Fan von Gesellschaftsspielen und LIEBE zum Beispiel „Malefitz„.
Kennt ihr das?
Herrlich… 
Somit taucht auf meiner Ideen-Sammlung natürlich auch das Ein-oder andere Spiel auf: 

Lesen mag ich ja auch – was wie bereits dieses Jahr und hier beschrieben in der zweiten Jahreshälfte zu kurz kam. Und was gibt es Schöneres, als Kindern vorzulesen? Oder – wenn die „Kleinen“ grösser sind, sie selbst die Welt der Bücher entdecken zu lassen?
Ein paar Tips für gute (wir haben sie gelesen und für GUT befunden) Kinderbücher kann ich euch geben. Sie sind sowohl zum Vor- als auch zum Selbstlesen geeignet: 

  1. Die Geschichten von Miss Braitwhistle, der etwas „schrägen“ Aushilfslehrerin aus England. Sie wird gerufen, weil die eigentliche Klassenlehrerin einen Nervenzusammenbruch bekommt. Klasse 4a – A wie Alptraum sage ich nur… sehr lustig geschrieben und man ist IMMER gespannt, wie die Geschichte weiter geht…

2) „Die Schule der magischen Tiere“ könnte man fast schon als (neuen) Klassiker bezeichnen. Miss Cornfield erzählt von der Magischen Zoohandlung – und plötzlich tauchen immer mehr magische Tiere auf. Sie werden bestimmten Kindern zugeordnet, die gerade traurig sind, sich einsam fühlen oder sich gerade nicht wohl fühlen in ihrer Haut. Nur sie hören, dass „ihr“ Tier sprechen kann… eine schöne, spannende Geschichte mit hohem „Suchtfaktor“ und absoluter „Weiterlesen-Gefahr“. Gerade ist Band 10 herausgekommen…

3) „Die unlangweiligste Schule der Welt“. Bei uns sind seit dem Schulstart im letzten Jahr Schulgeschichten SEHR angesagt. Es gibt aber auch einfach tolle Bücher dazu. In dieser Buchreihe geht es um einen grauenhaften Schulleiter, der 777 Benimm-Regeln aufstellt (die natürlich gebrochen werden wollen) und Inspektor Rumpus von der geheimnisvollen BfLb. Er sorgt dafür dass aus der langweiligsten Schule der Welt die UNlangweiligste wird…

4) „Und plötzlich war Frau Honig da“. Ein bißchen Marry Poppins – aber wunderschön zu Lesen. Man schwelgt ab in eine Phantasie-Welt und erlebt all die witzigen Abenteuer mit den Kindern der Familie Sommerfeld gemeinsam. Uns hat es gefallen!

Aber vielleicht sollten wir gar nicht nur an unsere eigenen Kinder, Nichten und Neffen denken. Weihnachten wird ja auch als das Fest der Liebe bezeichnet. Warum also nicht – gerade an Weihnachten – an die denken, denen es nicht so gut geht wie uns? 
Die Idee des Wunschbaum in diversen Geschäften finde ich gut. Kinder aus benachteiligten Familien und entsprechenden Einrichtungen schreiben einen Wunsch auf. Wert: maximal 20,-€. Du, ich – wir alle können hingehen, uns einen Wunschzettel aussuchen, das Wunschgeschenk kaufen, im Geschäft abgeben und das Kind erhält seinen Herzenswunsch. Ich habe Wunschbäume in diesem Jahr bereits hier  und hier und hier gesehen.

Kindertafel – diese Einrichtung gibt es meines Wissens nach in jeder großen Stadt Deutschlands. Auch in Düsseldorf. Auf der Internetseite heißt es, dass in dieser – vermeintlich – reichen Stadt jedes 4.Kind arm ist. Das muss heute nicht mehr sein. Mit ein paar Euro – die uns allen nicht weh tun – bekommt ein Kind ein warmes Essen. Die Höhe der Spende ist jedem Einzelnen natürlich selbst überlassen. Schön finde ich jedoch die „bildliche Darstellung“ hier. So hat man eine Vorstellung, was vom eigenen Spendenbetrag umgesetzt werden kann. 

Besonders mag ich persönlich Spendenaktionen, die „Lokal“, d.h. nachvollziehbar sind. Natürlich gibt es noch viele viele andere Institutionen, die auch immer und weiterhin auf Spenden angewiesen sind, wie z.B. Ein Herz für Kinder, Kindernothilfe, SOS Kinderdörfer oder Save the children.

Ich denke immer, dass man sich als Erwachsener immer und irgendwie durch’s Leben schlagen kann, egal wie blöd oder vermeintliche aussichtslos die aktuelle Lage ist. Aber Kinder – Kinder benötigen IMMER unsere Hilfe. Sie sind unsere Zukunft! 

Mit diesen Worten wünsche ich euch noch weiterhin einen guten Wochenstart und lasst euch nicht stressen. Denkt dran -> das Leben geht auch nach den Feiertagen und auch mit einer angebrannten Weihnachtsgans weiter ;-)…

Wir lesen uns

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