5 Tips für den „Klimawandel“ zu Hause

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Als wir letztens zu einem Familienausflug unterwegs waren, haben wir Podcast gehört. Das ist inzwischen ein fast lieb gewonnenes Ritual.
Unser aktueller Favorit dabei: „Die blaue Couch„. Ein Podcast, der Montags bis Donnerstags auf BR1 läuft. Inhalt: es werden interessante Menschen interviewt. Bekannte und unbekannte.
An diesem Tag hörten wir ein Interview mit Peter Wohlleben.
Ein sehr interessantes Gespräch mit vielen interessanten Informationen, von denen wir so noch nicht gehört hatten!
Und das brachte mich auf die Idee zu den 5 Tips für den eigenen „Klimawandel“ zu Hause.

Vom Förster zum Autor

Peter Wohlleben. Den Namen hat vermutlich inzwischen jeder einmal gehört? Er setzt sich für eine ökologische und nachhaltige Waldwirtschaft ein und weist in diesem Interview auf spannende Faktoren zum Klimaschutz hin.
Zum Beispiel, dass Laubwälder die Klimaerwärmung in den Städten um 8-12°C verringern könnte? Hätten wir sie mal nicht so viele davon abgeholzt!
Zudem gibt er unglaubliche Einblicke in die Welt der Pflanzen und Bäume. Und attestiert (nach aktuellen Tests der Wissenschaft) dass Pflanzen fühlen und sprechen können.
Lustig das Gespräch und unbedingt hörenswert!

Aber was können wir nun im Einzelnen gegen die Klimaerwärmung tun?
„Urban Gardening“ könnte ein Konzept sein.
Über meinen persönlichen „Gartentraum“ hatte ich hier bereits einmal berichtet.
Drinnen oder draussen.
Egal wo – anfangen lautet die Devise!

Ich habe mal ein bißchen recherchiert und 5 Tipps für den erfolgreichen eigenen „Klimawandel“ in den eigenen 4 Wänden. Quasi für den Klimawandel zu Hause zusammengetragen:

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1. 5 luftreinigende Pflanzen

Im Jahr 1989 gab die NASA einen Studie samt Liste heraus. Darin gab man Forschungsergebnisse zur Verbesserung des Raumklimas durch Pflanzen bekannt. Diese „Clean Air Study“ sollte eigentlich für Raumstationen gelten. Man stellte jedoch fest, dass Pflanzen – egal wo – das Raumklima verbessern. Denn: Zimmerpflanzen sind Schadstofffilter, Sauerstoffspender, Luftbefeuchter und Schalldämpfer. Für eine optimale Klimaverbesserung empfehlen die Forscher mindestens eine Pflanze pro neun Quadratmeter, also ca. 2 Pflanzen pro Raum.
Zu den Luftverbesserern zählen zum Beispiel:
– Grünlilie (Chlorophytum elatum)
– Efeu (Hedera helix)
– Friedenslilie (Spathiphyllum)
– Chrysantheme (Chrysanthemum morifolium)
– Drachenbaum (z.B Dracaena marginata)

Wer tiefer ins Thema einsteigen möchte, findet hier die komplette Übersicht.

2. Pflanzen mit Superkräften

Dass Pflanzen uns beeinflussen können ist bekannt.
Für den Klimawandel hzu Hause kann man sie somit „gewinnbringend“ einsetzen.
Zum Beispiel hat LAVENDEL eine entspannende Wirkung. Nicht nur als Tee oder Präparat verarbeitet. Selbst der Duft der Pflanze soll schon eine beruhigende Wirkung haben.

ROSMARIN hingegen soll die Konzentrationsfähigkeit erhöhen.

JASMIN wird schon lange nachgesagt, dass sie den Schlaf fördern und sogar dabei helfen können Ängste abzubauen.

Ein paar weitere Tips habe ich als Übersicht hier gefunden.

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3. Welche Pflanze für welches Zimmer?

Was im Schlafzimmer für angenehmen Schlaf und saubere Luft sorgt, muss nicht für’s Wohnzimmer ideal sein.
Warum? Und welche Pflanzenart für welchen Raum?
Die Zeitschrift GEO hat hierzu einen interessanten Artikel veröffentlicht.

Darin angeführt: die richtigen Pflanzen für verschiedene Zimmer.
So macht sich der „Geldbaum“ im Flur am Besten, in die Küche gehört das Efeu und im Arbeitszimmer machen sich Crysanthemen besonders gut.

Einfach mal nachlesen, überdenken – und eventuell nachmachen?Ein WelEin ause hinEin paaEin andel !les“!Alles für den Klimawandel zu Hause. Wenn das kein Grund ist?

4. Zimmerpflanzen für jedes „Händchen“

Wer nun nicht unbedingt mit dem „grünen Daumen“ gesegnet ist, muss nicht auf Zimmerpflanzen verzichten.
GRÜN zu Hause muss nicht immer mit viel Aufwand verbunden sein.
Also habe ich nach „Zimmerpflanzen für Anfänger“ recherchiert. Und diese Sorten als „pflegeleichte Exemplare“ gefunden:
– Grünlilie
– Bogenhanf
– Elefantenfuss
und-und-und.

Insgesamt sind in diesem Beitrag 26 „Pflanzensorten für Anfänger“ angeführt. Sie verzeihen vermutlich auch, wenn man sie mal 3 Wochen lang nicht beachtet oder giesst.
Beim Lesen musste ich feststellen, dass sich das ein-oder-andere Exemplar auch zu uns „verirrt“ hat.
Zufall?

Herbst, Herbststimmung, urban gardening, Klimawandel, zu Hause, Gärtnern, Pflanzen

5. Kräuter für die Fensterbank

Wir leben (noch immer) in einer Stadtwohnung.
Sind aber die Glücklichen, die einen Balkon zur Wohnung zählen dürfen.
Im Frühling und Sommer habe ich meinen kleinen „Nutzgarten“ auf dem Balkon. In einem schönen Regal.
Und jetzt im Winter?
Versuche ich die Kräuter in der Küche am Leben zu halten.
Wer macht das noch?
Einen Artikel bezüglich Gemüsegarten auf Balkon und Fensterbank habe ich hier gefunden.
Ich hab schon das ein-oder-andere wissenswerte darin gefunden!

Also – ist doch gar nicht so schwer, mit dem „Klimawandel“ zu Hause zu beginnen?
Dann mal los!

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