Wie alles begann…

Youbox-Start
[Enthält Werbung da Namensnennung. Das muss man jetzt ja immer und überall dazuschreiben, Allerdings ist diese Werbung unbezahlt, nichtmal angefragt – sondern ich schreibe darüber, weil ich es einfach gut finde!]

Seit einiger Zeit lese ich Blogs. Verschiedene aus verschiedenen Bereichen und finde das mindestens so spannend wie Zeitung lesen. Vielleicht sogar noch einen Tick besser, denn auf Blogs findet man meistens noch viel mehr Bilder. Da ich ein visueller Mensch bin also genau mein Ding.

Dann brodelte – sehr sehr lange – die Idee mit dem eigenen Blog in mir. Eigentlich nicht nur Wochen oder Monate, nee – eigentlich Jahre. Irgendwie war wahrscheinlich die Zeit noch nicht reif, der innere Schweinehund zu groß – ich weiß es nicht.

Bis dann meine Freundin Carolin in diesem Jahr mit einem Geburtstagsgeschenk um die Ecke kam, dass mich (mäßig 😉…) unter Druck setzte:

Carolin ist freiberufliche Designerin. Kennengelernt haben wir uns bei unserer letzten Festanstellung in einem französischen Großkonzern. Lustigerweise haben wir im gleichen Büro gesessen – und am Ende auch gemeinsam aufgehört. Jetzt erstellt Carolin Designs, entwickelt Logos, erstellt Design-Entwürfe für verschiedenste Kunden (Achtung: WERBUNG, aber eine für die ich nicht bezahlt werde. Sondern ich verlinke, weil ich selber von ihrer Arbeit überzeugt bin und für gut befinde -> Pink-Soda).

Und da ihr das noch nicht reicht und Carolin immer nur so vor (verrückten) neuen Ideen sprüht, hat sie sich auch noch mit einer Freundin zusammengetan und (Werbung, für die ich nicht bezahlt werde sondern die Idee klasse finde) Youbox ins Leben gerufen. You box sind „Geschenkboxen für Alltagshelden“. Die Idee dahinter: Jeder von uns braucht hin-und-wieder ein persönliches Geschenk für einen Herzensmenschen. YouBox bietet inzwischen 4 verschiedene „Themen-Boxen“ an (für Sport- oder Morgenmuffel, Durchstarter oder einfach nur um zu sagen „ich bin für Dich da“). Der Inhalt der Boxen ist dem jeweiligen Thema angepasst und wirklich liebevoll zusammengestellt. Guckt einfach mal auf der Internet-Seite (Link siehe oben) – man merkt, dass sich da zwei kreative Köpfe bei der Zusammenstellung des Boxen-Inhalts Gedanken gemacht haben.

Also bekam ich in diesem Jahr zu meinem Geburtstag von Carolin also eine Box – eine „Durchstarter-Box“. Ich hatte schon so oft gesagt „ach – jetzt starte ich mal einen eigenen Blog“ – ich vermute, dass sie dies a) gar nicht mehr ernst nahm und b) merkte, dass ich einen ordentlichen (bildlichen) Tritt in den Hintern brauchte.

Um dann tatsächlich loszulegen hat’s zwar wieder gedauert – aber das ist eine andere Geschichte…

Also trafen wir uns an einem schönen Tag Ende April bei Carolin um meine „Durchstarte-Box“ gemeinsam zu öffnen, ein Start-Datum für meinen Blog festzulegen und darauf anzustoßen.

Gesagt getan:

Box Youbox

Das war sie also nun, meine „YouBox“. Also musste ich sie zunächst öffnen, um zu sehen was drin ist im „Durchstarter“-Exemplar.

Natürlich haben wir’s ein bisschen zelebriert – denn so einen Start legt man ja nicht jeden Tag hin?

Es gibt also verschiedene Phasen um in Schwung zu kommen:

1)     Ein Info-Blatt über den Gebrauch der Box und die Verwendung des Inhalts.

Ganz wichtiger Punkt darin -> Man muss sein Vorhaben/ Projekt/ Vorsatz – was auch immer der Grund für die Durchstarter-Box – ist, in Worte fassen und aufschreiben. Am Besten zelebriert man diese Aktion mit einem lieben Menschen, denn – einmal schriftlich festgehalten was man vor hat – muss man selber und der sog. „Pate“ das Vorhaben unterschreiben und terminlich festhalten.
Puh – der Druck wächst! Die Box sitzt mir im Nacken! Jetzt gibt’s so gut wie keine Ausrede und kaum ein Zurück mehr…

Besiegeln des Vorhabens

Dann geht’s in Step 2 eigentlich schon los -> das Starter-Band muss durchschnitten werden – man macht sich somit auf die Strecke und überwindet die Startlinie!

Durchschneiden der Startlinie

Spätestens hier wird zum 2.Mal klar, warum man den Startpunkt für ein Vorhaben, Projekt oder ähnliches nicht alleine überwinden sollte: man braucht schon alleine 2 Hände zum Festhalten und Schneiden des Bandes!

Tja, eigentlich müsste man jetzt loslegen. Spricht noch irgendwas dagegen? Man weiß es nicht… und damit man es sich doch nicht nochmal anders überlegt, gibt’s direkt ein paar super-flauschige Socken. Gegen kalte Füße, gegen Motivations-Tiefs und als seelische Unterstützung. Noch dazu – einen Motivations-Anhänger der einen ermahnt NIEMALS aufzugeben 😉. Wenn’s jetzt nicht losgehen kann?

gegen kalte Füße

Doch STOP – > damit man nicht vergisst WARUM man das alles macht und tatsächlich voller Motivation durchstarten kann, köpft man erstmal ein Döschen Prickelbrause und stößt auf den Erfolg des „sich Aufraffens“ gebührend an.

Anstossen mit Prosecco
Und dann kann’s losgehen – ungebremst ins neue Abenteuer! 

Was mich noch weitere fast sechs Monate abgehalten hat meinen Plan zu starten?
Keine Ahnung. Skrupel – nicht ausreichende Motivation – Ideenlosigkeit – Angst? Ich weiß es nicht. Aber egal – nun läuft’s ja
😉!

 

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4 Kommentare

  1. Das ist ja lieb! Vielen lieben Dank für den tollen Beitrag. Tja, wer weiss. Vielleicht erleichtert mein Beispiel es einigen „Zauderern“ und „Zögerern“ durchzustarten? Natürlich nur mit eurer Starter-Box in Kombi! Denn ohne die wäre ich vermutlich bis heute nicht aus den Puschen gekommen ;-)… Viel Erfolg für euch weiterhin. Ich werde euch immer weiter empfehlen! Bei dieser Box für den notwendigen „Tritt in den Hintern“!

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