Was man sich im Oktober vornehmen sollte…

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Also so langsam aber sicher wird es auch bei uns herbstlich.
Morgens ist es noch dunkel, wenn der Wecker klingelt.
Abends ist es merbar nicht mehr so lange hell.
Tssssst – das ging dann doch schnell?
Was sollte man sich denn dann im Oktober vornehmen?

Trotzdem ist das jedoch kein Grund um Trübsal zu blasen.
Wie ich schon hier beschrieben habe, mag ich den Herbst.
Und damit es euch ähnlich geht und ihr nicht traurig dem zurückliegenden Sommer hinterhertrauert. Deshalb habe ich da ein paar Inspirationen für euch.
Ideen, was man sich im Oktober vornehmen sollte!

Kuriose Feiertage

Als allererstes (das habe ich in zurückliegenden Beiträgten schon ein paar Mal gemacht) habe ich ein paar kuriose „Feiertage“ gefunden.
Keine Frage – nun beginnt langsam aber sicher wieder die Zeit der freien/ Feiertage. Aber was gibt es denn noch so alles an „wunderlichen“ Festivitäten? Von denen die meisten von uns bislang nichts wussten? Zum Beispiel, dass sie überhaupt existieren?

Schauen wir mal:
was ich nicht wusste: der 1. Oktober gilt direkte als „Tag des Kaffes“!
Wusstet ihr? Ich finde es witzig… lustigerweise ist genau an dem Tag mein Blog-Beitrag über eine „Kaffeetante“ erschienen! Wie passend?!
Hier könnt ihr gerne nochmal nachlesen.

Was ich persönlich sehr schön finde: Am 4. Oktober ist der Tag des Lächelns – World Smile Day 2019. 1999 von einem amerikanischen Grafiker mit dem Symbol des „Smileys“ ins Leben gerufen, ist das Motto heute immer noch aktuell. Gerade erst gestern – an der Kasse eines Supermarktes!
Lauter hängende Mundwinkel und rumgemotze. Kasse zu wenig, Menschen zu unfreundlich, alles zu langsam, die Welt ist schlecht.
Nee Leute – ist sie nicht!
Wenn ihr einfach mal die Mundwinkel hochziehen würdet und euren Mitmenschen ein Lächeln schenkt!
Statt miesepetrig durch die Welt zu laufen.

Uns geht es verdammt gut!
Und wie die meisten schon einmal irgendwo gelesen haben: man braucht etwa 54 Muskeln um ein böses Gesicht zu machen. Aber nur 43 Muskeln um zu lächeln.
Wenn das nicht Grund genug ist?

Am 7. Oktober ist sowohl Internationaler Tag der Architektur – World Day of Architecture 2019 (mein Thema). Gleichzeitig aber auch der Tag des Morgenmuffels in Deutschland (siehe oben – passt zum Punkt mit dem Lächeln).

Auch lustig: am 12. Oktober ist der „Internationale Tag der Frustschreie“ (komisch – ist denn der Oktober so negativ belegt?) und am 24. Oktober der „Tag der Bibliotheken“ (immerhin mal wieder etwas sinnvolles!)

Der 30. Oktober gilt als „Tag der Checklisten“ und – Moment – am 26. Oktober ist der Tag des Kürbis – der amerikanische National Pumpkin Day . Darauf folgt am 31. Oktober der Schnitz-einen-Kürbis-Tag – National Carve a Pumpkin Day in den USA .
Womit wir schon beim nächsten Punkt wären…

Kürbis schnitzen

Bis zum letzten Jahr haben wir das irgendwie nie gemacht: Kürbis schnitzen!
Aber dann!
Und dieses Jahr tun wir’s wieder!
Was man sich im Oktober so vornehmen sollte…
Denn es ist ganz einfach. Man nehme: einen schönen, grossen Kürbis (ab Mitte Oktober sind diese in (fast) jedem Supermarkt käuflich zu erwerben. Oder man geht auf’s Feld oder zum Bauern nebenan), Schnitzwerkzeug und los geht’s.

Wer keine Ideen hat wie dies aussehen kann, findet ausreichend Inspirationen im Netz.
Zum Beispiel hier. Denn Kürbisse müssen ja nicht nur immer Halloween-gruselig geschnitzt werden. Es gibt auch wunderschöne alternative Varianten!

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Entrümpeln

Eine weitere gute Idee, was man sich im Oktober vornehmen sollte!
Denn wann, wenn nicht jetzt?
Wie im Frühjahr „alles neu“ wirkt ausmisten und entrümpeln auch im Herbst irgendwie „erleichternd“ und „befreiend“.

Aktuell bin ich dabei unsere Kleiderschränke auf Vordermann zu bringen. Und um Kleidung (die eigene, die des Mannes und gerade Kinderkleidung) weiter zu verkaufen, gibt es diverse Möglichkeiten. Wir haben in unserem Stadtteil zum Beispiel eine „Whats-App-Trödel-Gruppe“.
Das funktioniert super! Man stellt ein Bild mit kurzer Beschreibung, Preisvorstellung und Wohnstrasse ein und potenzielle Interessenten melden sich.

Für kleines Geld können andere Familien intakte Sachen weiter nutzen. Ansonsten gibt es im Netzt ja auch noch den Kleiderkreisel (für „grosse“ Sachen) oder den Mamikreisel (für „kleine“ Sachen“). Klar – etwas aufwändiger – aber hey, auch hier hält sich die Arbeit in Grenzen.


Oder man spendet gut erhaltene Kleidung, Spielzeug, Bücher und alles was man nicht mehr braucht. Trödelmärkte sind auch immer wieder eine schöne Gelegenheit für ausrangierte Dinge noch kleines Geld zu bekommen. Und ein Gaudi ist ein Verkaufsstand auf dem Trödel allemal.

Sehr gerne mag ich auch die „Zeit statt Zeug„-Mini-Challenges von Birgit Fazis. Einen Monat lang gibt es jeden Tag eine Aufgabe zum Entrümpeln und Ausmisten. Und selbst wenn man es nicht täglich schafft teilzunehmen, sind sie doch ein guter Leitfaden für das eigene Leben, die eigene Wohnung, das eigene Haus.

Ab auf die Couch

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Was man sich auch im Oktober vornehmen sollte:
Wir haben in den Sommermonaten tatsächlich extrem selten Fernsehen geschaut. Irgendwie gab’s immer andere, schönere Dinge zu tun.
Jetzt geniessen wir aber auch mal hin-und-wieder einen Abend auf dem Sofa. Und haben uns vorgenommen, in diesem Herbst/ Winter einfach mal den ein-oder- anderen Film zu sehen. Filme, die wir irgendwie im Kino verpasst haben.


In unserer Bücherei gibt es viele viele Filme auf DVD, die man sich im Zweifel auch vorbestellen kann. So lautet unser Plan.
Die ersten beiden Filme haben wir bereits abgehakt. Daher diese beiden Film-Tipps von mir:

1) 25 km/h mit Lars Eidinger und Bjarne Mädel. Herrlich und empfehlenswert! Die Story: 2 Brüder, die sich seit 30 Jahren nicht gesehen haben, treffen sich zur Beerdigung des Vaters im Heimatort wieder. Grundverschieden sind sie: der Eine Schreiner im Heimatort, der Andere erfolgreicher, weltreisender Geschäftsmann. Natürlich kommt der Erfolgreiche auch direkt zu spät zur Trauerfeier, was erstmal in einer wilden Prügelei mit seinem Bruder am offenen Grab endet. Irgendwann finden beide dann im Laufe des Abends jedoch Träume und Spuren ihrer Jugend nach. Und am Ende setzen sie endlich in die Tat um, was sie 30 Jahre vor sich hergeschoben haben: eine Motorrad-Tour zum Timmendorfer Strand.

2) Meine zweite Empfehlung ist eine Dokumentation.
Ich weiß gar nicht mehr, auf welchem Blog oder in welchem Artikel ich darauf aufmerksam wurde. Aber in Zeiten von Klimawandel und „Fridays for Future“ ist „man“ eventuell für diese Themen empfänglicher als noch vor 2 oder 3 Jahren.

TOMORROW ist ein französischer Film. Ich finde französische Filme ja immer etwas speziell. Entweder man mag sie oder nicht. Dieser Film ist allerdings anders. Im Stil einer Dokumentation werden verschiedene Personen interviewt, die sich mit der „Rettung der Welt“ beschäftigen. Und dies im Sinne von „Alternativen finden“. Aternativen für alt eingesessene Verhaltensweisen und Abläufe. Um „den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten“. Dabei droht man nicht mit erhobenem Zeigefingern, sondern regt zum Nachdenken an.

Ausgezeichnet mit einem César als bestem Dokumentarfilm istdem Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent ein wirklich tolles Werk gelungen. Eins, dass meiner Meinung nach „Pflichtprogramm“ in jeder Schule werden sollte. Und das – leider – eindringlich klar macht, dass die Welt von grossen Konzernen, der Politik und wirtschaftlichen Interessen regiert wird. Und dabei wäre manches SO einfach…
Unbedingt ansehen:

25 Stunden-Tag

In der Nacht von Samstag, 26. Oktober 2019, auf Sonntag, 27. Oktober 2019 wird die Uhr wieder umgestellt. Dann haben wir offiziell wieder Winterzeit. Oder auch „normale“ Zeit.

Das bedeutet auch: eine Stunde mehr Zeit, eine Stunde mehr Schlaf!
Was können wir mir der „geschenkten“ Stunde anfangen?
– ein Nickerchen machen und damit die Stunde auskosten
– Yoga machen
– ein Schaumbad nehmen
– die Lieblingsserie schauen
– ein gutes Buch lesen
– einen Freund/-in anrufen
– einen Brief oder Karte schreiben
– aufräumen und Wäsche waschen oder bügeln
– eine Collage der Lieblingsfotos erstellen
– die persönliche Bucket-Liste estellen… und direkt den ersten Punkte abhaken.

Ich denke das waren schon einige Denkanstösse und Ideengeber, was man sich im Oktober vornehmen sollte?
Ein paar Tage des Monats sind ja schon rum.
Also geben wir Gas und machen das Beste aus dem Rest des Monats!
Eine tolle Zeit und…

Wir lesen uns
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