Was man sich im Januar vornehmen sollte

Neues Jahr 2019

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Da bin ich wieder.
Neues Jahr, neues Spiel, neues Glück.
Die erste Woche des neuen Jahres ist nun rum und ich muss sagen – es ist grundsätzlich gut gestartet! Wenn da nicht mein kleiner Ski-Ausrutscher gewesen wäre, würde’s noch besser sein. Aber gut, man kann nicht alles planen. Und das Bein ist nicht ab. Nur verdreht. Und ich habe die Hoffnung, dass alles nicht so schlimm ist, wie anfangs befürchtet. Man wird sehen…

Der Januar ist bei vielen Leuten ein verhasster Monat: grau, kalt, unschön. Ich finde ihn super. Eigentlich gibt es eh‘ keinen Monat und keine Jahreszeit, die ich „unschön“ finde. Alles hat seine Zeit, seine Stimmung, seine Eigenheiten. Und die Frage: Was man sich im Januar vornehmen sollte?

Neuanfang im Januar

Der Januar steht für mich tatsächlich jedes Jahr wieder als „Neuanfang“ (macht ja auch Sinn ;-)?!)

Altes hinter sich lassen – neues beginnen. Dazu zählen neue Pläne, Ideen, Gedanken, Ziele, Vorsätze.
Der Begriff „Vorsatz“ gefällt mir allerdings nicht wirklich. Ich nenne es lieber „Plan“ oder „Ziel“. Vorsatz ist in meinen Augen irgendwie negativ besetzt. Aber das ist auch nur meine persönliche Meinung.

Was sollte man sich zu Anfang des Jahres überlegen?

Habt ihr Pläne, Ideen, Strategien – was auch immer – die ihr 2019 verfolgen wollt?

Das neue Jahr fing für uns in einer schönen Hütte in den verschneiten Bergen an. Mit einer Freundin habe ich mir für 2019 folgendes Ziel gesetzt: keinen industriellen Zucker und keinen Alkohol.
Ob wir durchhalten?
Mal sehen. Man muss sich erst an den Gedanken gewöhnen. Somit wollte ich mir nach dem Ski-Missgeschick abends direkt einen halben Liter Bier genehmigen… zur „Beruhigung“. Hab‘ ich dann doch nicht. Nach einem dezenten Hinweis, dass da der „verbotene“ Alkohol drin ist.
Alkoholfrei ging’s am Ende auch :-)!

Mein „Jahr des gesunden Essens“

Auf die Ernährung achten ist auf jeden Fall (wie auch irgendwie jedes Jahr) auf meiner Liste ganz oben. Wie oft isst man einfach aus Langeweile und schiebt sich nebenbei unbewusst etwas in den Mund. Oder zu viel, „weil’s so lecker ist“. Dabei gibt es so viele tolle Möglichkeiten auf seine Ernährung zu achten. Blogs, Bücher – jeder kennt das! Aber dann fällt einem doch am Ende wieder nichts ein und man kocht immer und stets die gleichen Gerichte.
Das muss nicht sein, und darum gibt’s hier ein paar Ideen zur „kreativen Rezept-Findung“:
Der Blog von Lynn Hofer zum Beispiel, die immer wieder leckere, zuckerarme/ -freie Rezepte postet. Oft ist es auch Gluten-frei und vegan (muss für mich nicht sein). Und auf alle Fälle vegetarisch (damit kann ich leben). Außerdem kann man bei ihr in jedem Rezept einiges über gesunde Ernährung lernen. Ein Buch hat sie im letzten Jahr auch noch herausgebracht:

Mir geht es gar nicht um „ich darf dies und das nicht“. Mir geht es hauptsächlich darum, einfach mal auf das was man über den Tag, über die Woche verteilt isst. Die Art und Weise (kein „Convenience-Food“, auch wenn Pommes manchmal einfach sein MÜSSEN ;-)!), am Besten selbst gekocht, mit frischen Zutaten. Darauf kommt’s mir bei meinem Plan an.

Ein weiteres Buch – von dem ich bislang jedoch nur gelesen habe – ist dies hier:

Auf A*azon kann man sich eine Vorschau einiger Seiten aus dem Buch anschauen – und es liest sich alles sehr lecker!

Natürlich gibt es diverse weitere Blogs mit dem Thema der gesunden Ernährung. Für jeden etwas dabei – ganz egal nach was man genau sucht. Zum Beispiel bei Eat this! (vegane Rezepte), auf lecker.de (für alle Geschmäcker), auf Springlane (nach Kategorien sortiert), auf „Das Knusperstübchen“ (Rezepte quer durch die Bank), bei Clara von Tastesheriff (vom Backen bis zum Kochen alles dabei) um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Der nächste Sommer kommt bestimmt…

Sport ist auch gerade zu Jahresbeginn immer wieder ein Thema.
Nun gut – ich habe mich die erste Jahreswoche sportlich betätigt und bin jetzt erstmal raus. Aber das wird!
Die Fitness-Studios sind voll, die meisten Anmeldungen erfolgen im Januar. Und dann – spätestens ab Mitte des Jahres – hat man die meisten Geräte und Kurse wieder für sich.
Wem das Gequetsche auf den Matten jetzt im Januar zu viel ist, kann seine Sportlichen Ziele auch zu Hause umsetzen. Oder beim Joggen, Wandern, Radfahren, Rodeln, Skifahren. „Outdoor“ ist ja gerade wieder im Trend!
Wer in seinen eigenen vier Wänden sporteln möchte, kann das aber z.B. auch hier tun:
Yoga -> ich mag die Flows von Mady Morrison sehr. Gerade Anfang Januar hat sie eine neue 30-Tage-Yoga-Challenge gestartet. Schade, dass ich (noch) nicht dabei bin. Dann eben im nächsten Monat!
Ansonsten gibt es auf Youtube unzählige Sport-Videos zum Mitmachen, z.B. hier oder hier oder hier. Einfach mal ein bisschen recherchieren – für fast jede Sportart gibt es (kostenlose) Übungseinheiten im Netz.

Etwas für den Geist…

Kultur. Kam im letzten Jahr leider irgendwie viel zu kurz. Das soll sich bei mir/ uns in diesem Jahr ändern. Wir sind im letzten Jahr „Berg-Fans“ geworden. Skifahren – Sommerurlaub in den Bergen. Und ich dachte immer, ich sei ein „Meer-Mädchen“. Berge gehen aber auch. Sehr gut sogar! Dazu passend gibt es die Ausstellung „Der Berg ruft“ im Gasometer Oberhausen. Hatten wir uns eigentlich schon im letzten Jahr vorgenommen zu besuchen. Zum Glück ist die Ausstellung verlängert worden.
Bis Ende Oktober diesen Jahres sollten wir es wohl schaffen?

Zudem auf meiner Liste: die Ausstellung „Bauhaus und die Fotografie“ im NRW-Forum in Düsseldorf. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10.03.2019.

„Quality-Time“

Zeit mit lieben Menschen verbringen. Die Weihnachtsfeiertage waren schön. Im Kreise der Familie. Alle mal wieder gesehen, gequatscht, geklönt. Ganz in Ruhe. Ohne Termindruck. Auch die Skiwoche mit Freunden hat Riesigen Spaß gemacht und gesundheitstechnisch müssten wir durch das viele Lachen für 2019 vorgesorgt haben. Gerade nun – in der noch „dunklen Jahreszeit“ – sollte man dies weiterführen. Raclette (so schön gemütlich!), gemeinsames Kochen, Spielenachmittage/-Abende.
Warum nicht?

Zeit statt Zeug – Motto 2019

Schon Ende 2018 habe ich mich mit dem Thema „Entrümpeln“ befasst. Angeregt durch den Podcast-Beitrag von Stefanie Luxat auf „Endlich Om„. Dabei ging es in einem Interview mit Maike Winnemuth (genau, die von „Das grosse Los„) um das Thema „Wie entrümpelt man sein Leben„?
Absolute Hör-Empfehlung!
Jedenfalls hat mich dieses Interview zum Aufräumen und Entrümpeln inspiriert. Nach dem Motto „Weniger Zeug – mehr Zeit“ hat sie ihr Leben und Wohnen komplett und systematisch umgekrempelt.
Auf Instagram fand ich dann letzte Woche die Challenge „40-Tage-Aufräum-Challenge“ auf dem Blog „Emmabee“ von Birgit. Sie hat 40 kleine „Aufgaben“ zusammengestellt. Dabei geht es allem an den Kragen: vom Auto über die „Angst-Schublade“, Medizinschrank, Kontakte-Listen, Gewürzregal bis zum PC.

Die ersten paar Tage habe ich verpasst, da wir noch im Schnee waren. Doch die Idee finde ich toll! Somit habe ich einiges aufzuholen. Und man ist nicht allein. Auf Insta kann man per # seine Ergebnisse posten, wenn man mag. Das motiviert!
In diesem Sinne – ich bin dann mal weg…

Einen weiterhin guten Start in den Januar wünsche ich euch (hab ich nämlich noch nicht). Und alles Gute, Glück, Gesundheit und dass 2019 ein KNALLER-Jahr wird!

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4 Kommentare

    1. Liebe Birgit, sehr sehr gerne!
      Ich finde die Idee sooo klasse!
      Alleine besiegt man oft dann doch nicht (trotz aller guten Vorsätze) den „inneren Schweinehund“. Aber mit dieser Challenge ist es so viel einfacher.
      Vielen Dank für die tolle Idee!
      Liebe Grüße,
      Martina

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