Nachhaltig reisen

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Jetzt ist er da: unser Sommerurlaub!
Eigentlich wollten wir – wie im letzten Jahr – wieder nach Österreich. Berge, Seen – wandern… wir haben uns selten so gut erholt wie im letzten Jahr. Aber die südlichen Nachbarn wollten uns irgendwie in diesem Jahr nicht. Beziehungsweise am Ende schon, aber da hatten wir bereits etwas anderes gebucht: Griechenland.
Eine Insel.

Das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz beherrscht (berechtigterweise) gerade die Presse.
Doch wie kommt man nachhaltig nach Griechenland?
Bahn und Schiff?
Ist das nachhaltiger als Fliegen?
Ich weiß es nicht – daher habe ich recherchiert zum Thema „nachhaltig reisen“.
Geht das überhaupt?
Nachhaltig reisen?
Was ich herausgefunden habe?
Lest selbst…

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Alternative: Hängende Gärten

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Als ich mich in den letzten Tagen mit einem neuen Job-Projekt beschäftigte, kam mir die Idee zu diesem Post.
Hängende Gärten – schonmal gehört?
Warum denkt man bei GÄRTEN immer an Beete auf dem Boden? Pflanzen, die in die Höhe wachsen und das „ganz Normale“?

DENN -> es geht auch anders! Hängende Gärten!
Das fand ich spannend und habe mal ein bißchen recherchiert…

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Träumst Du noch oder gärtnerst Du schon?

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Manchmal träume ich auch davon: dem eigenen Garten.
Grün um mich herum – wohin das Auge reicht.
Sprießende Bäume, blühende Blumen.
Hach – schön wäre das!
Was ich in meinen Schwärmereien dann meist nicht bedenke: Ein Garten macht Arbeit! Und das nicht zu knapp.
Das sehe ich immer wieder bei meinen Eltern, die (nicht in Düsseldorf. Natürlich!) einen RIESIGEN Garten hinter meinem Elternhaus haben. Und der bedeutet: Rackern ohne grosse Pausen! Besonders im Frühjahr und Sommer…

Aber gut – man muss ja noch träumen dürfen.
Wie ist das bei euch?
Träumt ihr noch oder gärtnert ihr schon?
Auch selbst als „Städter“ muss man ja nicht unbedingt auf „Gärtnern“ verzichten.
Denn es gibt ja -> Urban Gardening!

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Kenn’se schon… Malerin MIKI TERAO

Gemälde Malerei Malerin Künstlerin Japan Düsseldorf Kunst Gemälde Miki Terao

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Eigentlich bin ich schon ganz gut in der Welt herumgekommen, denke ich.
Habe in London und Paris gelebt und gearbeitet. Und es bereits „über den großen Teich“ nach Nordamerika, Südafrika und Australien geschafft.
Einen weißen Fleck auf dem Globus gibt es jedoch noch für mich: ich war noch nie in Asien!
Dabei steht eine Reise nach Tokio (und Japan im Allgemeinen) definitiv noch auf meiner „Reise-Wunschziel-Liste“.
Die Mentalität und die Lebensart unterscheidet sich gefühlt doch sehr von uns Europäern.
Spannend, interessant und reizvoll denke ich.

Um so mehr hat es mich gefreut, dass ich Miki Terao einen Vormittag lang zu Hause in ihrem Atelier in Düsseldorf besuchen durfte.
Miki kenne ich durch meine Freundin Carolin, Mikis Schwägerin. Zudem haben sich unsere Wege in der Vergangenheit immer wieder durch unsere Kinder gekreuzt.
Als ich Miki dann fragte, ob sie Zeit und Lust hätte mein zweiter Interview-Gast zu sein, sagte sie sofort JA.

Wir unterhielten uns über die Unterschiede zwischen Deutschland und Japan (wer könnte dies besser beurteilen als eine Japanerin in Düsseldorf?). Und über ihre Arbeit und ihr Leben hier in Deutschland.
Dazu bekam ich einen Einblick in die Kunst der japanischen Malerei, die sich doch grundlegend von der europäischen Art und Weise zu malen unterscheidet.

Aber lest selbst…

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