Tiny Houses. Leben auf wenigen Quadratmetern

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Die Leute zieht es in die Stadt. Liest man überall.
Eigentlich klar, denn hier „tobt“ das Leben. Arbeitswege sind ggfls. per Rad oder zumindest mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen.
Kein Aufstehen zu unmenschlichen Zeiten, weil man von seinem Dorf erstmal stundenlang bis zu seinem Arbeitsplatz fahren muss.

Andererseits startet bei den meisten jungen Familien spätestens mit Geburt des ersten Kindes die Frage: „Wie wollen wir zukünftig leben?“
Am Liebsten nicht mitten in der Stadt. Damit die Kinder zu Fuss und größere Gefahren irgendwann alleine zur Schule laufen können. Oder auf den Spiel- oder Bolzplatz. Und um bessere Luft atmen zu können.

Wie dem auch sei – der Wohnraum wird immer begehrter. Die qm- und Grundstückpreise explodieren jedoch auch weiterhin.
Brauchen wir wirklich die vielen qm für eine 3- oder 4-köpfige Familie? Irgendwo habe ich einmal gelesen „wozu brauchen wir 100 qm, wenn wir eh nur 40 qm beleben und putzen?“ Kommen wir – im Rahmen des „Minimalisierungs-Gedankens“ tatsächlich auch mit weniger aus?
Und wir könnte das dann gestalterisch aussehen?

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Mit offenen Augen durch die Welt – Grafittis in Düsseldorf

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Anfang Januar hatte ich hier schonmal zu einer Challenge aufgerufen.

Dabei geht es mir besonders darum, dass man mal wieder „mit offenen Augen durch die Welt“ geht.
Und dadurch seine Umwelt bewusster wahr nimmt.

In diesem ersten Teil ging es hauptsächlich um Häuser und Architektur.
Und – habt ihr mitgemacht?
Ich vermute leider nicht.
Denn wenn man auf Instagram den Hashtag
#blickindiehöhe eingibt, finden sich darunter leider erst 9 Beiträge.
Das ist nun natürlich nicht „der Burner“.
Aber gut – ich weiß ja inzwischen, dass es viele „leise“ Mitleser gibt.
Und solange ich euch anregen kann auf neuen Wegen zu wandern, soll mir das für den Moment auch genügen ;-).

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Mit offenen Augen durch die Welt

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Die Weihnachtsbäume und Dekosterne können nun wieder in die Kisten verschwinden. Erst in elf Monaten kommen sie wieder zum Einsatz. 
Dafür könnten die Schneemänner aus der Dekokiste gezogen werden. Aber (zum Glück) erwarten wir hier wohl nicht so ein Schnee-Chaos wie derzeit in Österreich? 

Nach all den Feiertagen, dem guten Essen, dem gemütlichen Beisammensitzen – was bietet sich mehr an als etwas körperliche Aktivität?
Wir könnten nun ins Schwimmbad gehen, oder Rodeln, Skifahren, Radfahren oder Joggen.

Muss aber gar nicht sein.
Ein einfacher Spaziergang reicht auch!
Durch den Wald zum Beispiel. Als Stadteinwohner zieht es mich immer mehr dort hinaus. Liegt das an der Stadt – oder am Alter? 

Spaziergänge durch die Stadt (die Eigene oder Fremde) kann man aber auch sehr interessant gestalten!
Ich habe da eine Idee für euch: Wir spazieren durch die Stadt. Aber diesmal ganz anders: Mit offenen Augen!

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