Fünf Fragen am Fünften… im April

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Im letzten Monat habe ich diese neue Monatskolumne ja bereits vorgestellt. Und auch zum ersten Mal teilgenommen. Und ZACK ist der März bereits wieder rum (das erste Vierteljahr 2019! WAHNSINN!!!). Bei Frünf Fragen am Fünften werden fünf persönliche Fragen gestellt. Diese kann man dann als Blogger beantworten und somit an der Aktion teilnehmen. Muss man aber nicht. Oder auch nur vier beantworten. Oder nur drei Fragen. Ich fand aber auch in diesem Monat alle fünf Fragen wieder spannend. Und der April hat schon begonnen.
Somit Zeit für die neue Runde:

#fünffragenamfünften

Nic vom Blog Luzia Pimpinella hat sich auch für diesen Monat wieder fünf spannende Fragen einfallen lassen. Na mal sehen….

1. Machst du oft mehrere Dinge gleichzeitig?

Hmmmm… meistens mache ich mehrere Dinge gleichzeitig, wenn ich mir das genau überlege. Und ehrlich bin ;-). Das fing schon als kleines Mädchen an: beim Malen (einer meiner liebsten Beschäftigungen damals), habe ich Kassette gehört. Es gab noch keine CD’s und Radio fand ich langweilig. Und eigentlich hat sich das bis heute nicht geändert. Wenn ich arbeite, höre ich gerne Radio. Oder auch mal Podcasts. Aber da muss man sich manchmal dann doch zu sehr auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren. Podcasts höre ich dann wieder lieber beim Autofahren. Da kann ich mich auf langen Strecken – wenn’s auf der Autobahn nur noch geradeaus geht oder so – hervorragend drauf konzentrieren.
Eigentlich mache ich also immer – zumindest zwei Dinge – gleichzeitig. Es sei denn, ich muss mich bei einer Sache RICHTIG konzentrieren und brauche Ruhe. Dann klappt das nicht. Und dann kann ich auch – vermeintliches – Multitasking sein lassen. Vermutlich ist das auch alles nur eine Sache der Gewohnheit…

#ein guter Plan #Planung #Schreibtisch #onmydesk #desk #Schreibtisch #allesgleichzeitig #Ordnung #geordnet #planen #multitasking #5von5 #fünfvonfünfimapril
Planung ist das A und O. Oder doch lieber alles gleichzeitig?

2. Mit wem hast du deine erste Freundschaft geschlossen? Hast du zu diesem Menschen heute noch Kontakt?

Meine erste Kindergarten-Freundin war Anne. Da kann ich mich noch sehr gut dran erinnern. Wir gingen damals in den gleichen Kindergarten (da gab es ja noch keine Kitas und die meisten Mütter haben nicht gearbeitet). Und wir wohnten nicht weit voneinander entfernt. Anne war damals meine erste beste Freundin. Viele Nachmittage haben wir zusammen gespielt, gemalt, Ausflüge gemacht und die Sommer genossen. Da unsere Eltern sich auch kannten und gut verstanden, gab es somit auch an Wochenenden und Feiertagen den ein-oder-anderen gemeinsamen Ausflug. Ich erinnere mich noch an weitere erste, gute Freundin. Aber Anne war eben die erste Beste Freundin. So gingen wir dann auch gemeinsam in die gleiche Grundschulklasse und haben die ersten vier Schuljahre zusammen gemeistert. Auch als es auf die weiterführende Schule ging, waren wir in einer Klasse.

Ich überlege gerade, wann sich unsere Wege anfingen zu trennen. War’s bereits in der siebten Klasse, als man sich damals für Latein oder Französisch entscheiden musste? Ganz ehrlich – ich weiß es nicht mehr. Ich weiß aber, dass wir uns irgendwann auseinander lebten. Die gemeinsamen Freunde unterschieden sich irgendwann und auch die Interessen und Hobbies. Wir haben zwar noch gemeinsam das Abitur gemeistert. Jedoch schon da hatten wir meist nur noch in Kursen während der Schule miteinander zu tun. Und durch ein gemeinsames Hobby sahen wir uns einmal in der Woche außerhalb der Schule. Das war’s aber auch.

Heute habe ich zu Anne gar keinen Kontakt mehr. Zwischendurch haben wir uns das ein-oder-andere Mal nochmal getroffen. Jedoch sind unsere Lebensweisen, – Einstellungen, Werdegänge grundsätzlich verschieden. Es „passt“ einfach nicht mehr.
Über meine Mutter bekomme ich manchmal noch – wenig – von Anne mit.
Unsere Mütter haben noch Kontakt (seit Kindergarten-Zeiten!) und treffen sich einigermaßen regelmäßig. Anne lebt heute weit draussen auf dem Land und führt ein komplett anderes Leben als ich. Wenn ich mir alte Fotos anschaue, fallen mir wieder verschiedene Situationen und Erlebnisse ein. Aber Menschen entwickeln sich weiter und verändern sich. Anne passte dann irgendwann nicht mehr zu mir und ich nicht in ihr Lebensmodell. So ist das einfach manchmal. Trotzdem bleibt sie immer „meine erste, beste Freundin“.

3. Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu Angesicht?

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Na also eigentlich müsste das natürlich jemand Anderes beantworten als ich!
Persönlich würde ich sagen „NEIN“. Ich schreibe – finde ich – so, wie ich spreche. „Wie mir der Schnabel gewachsen ist“ ist doch eine schöne Redewendung.
Ich bin nicht der Typ, der im Netz Dinge schreibt, die er seinem Gegenüber nicht auch ins Gesicht sagen würde. Diese Internet-Hetze kann ich persönlich nicht verstehen. Wie Menschen im Rahmen der vermeintlichen „Anonymität“ z.B. in Kommentaren auf Fa*ebook & Co derart über die Stränge schlagen können, ist mir schleierhaft. Das bin nicht ich. Und das würde ich auch niemals tun.
Von daher bin ich selbst der Meinung, dass es keinen Unterschied zwischen der Web-Martina und der Martina 1.0 gibt was die Kommunikation betrifft.
Jedoch wie gesagt – eigentlich sollten diese Frage einmal Familie und gute Freunde von mir beantworten.
Also los – wie seht ihr das?
Traut euch ;-)!

4. Vermeidest Du bestimmte Musik, weil sie dich traurig macht?

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Ganz ehrlich -> lieber ja!
Es gibt da ein ganz bestimmtes Kinderlied, dass ich früher schon immer gehasst habe. Ich habe dies auch nie meinem Sohn vorgesungen. Denn an Stelle X steigen mir die Tränen in die Augen. Ob ich das Lied nur höre oder selber singen soll spielt dabei keine Rolle. Das IST einfach so – ich kann gar nichts dagegen tun. Und somit vermeide ich in diesem Fall lieber.

Dann gibt es noch zwei Lieder aus dem Film „Philadelphia“ mit Tom Hanks, an die ich mich erinnere. Der Film, in dem Hanks einen Aidskranken Anwalt spielt und man seinen letzten Teil Lebensweg mit begleitet. Mit allen Höhen und Tiefen. Die Wirkung der Musik auf mich ist hier jedoch auch in Kombination von Musik und visuellen Eindrücken aus dem Film. Ich kann nichts dagegen tun – bei Maria Callas „La Mamma morta“ und dem Song „Philadelphia“ von Neil Young brechen bei mir alle Dämme. Da hilft kein „positives Denken“, kein Kneifen, kein Konzentrieren – die Tränen rollen. Auch mal gerne in Sturzbächen.

Meist sucht man sich die Musik, die man gerne hört ja auch nach der aktuellen Stimmungslage aus.
Ich bin da doch eher der Typ „positiv gestimmte Musik“…

5. Wen würdest Du als erste beissen, wenn Du ein Zombie wärst?

Hahaha – was für eine Frage!
Das Erschreckende: Ich musste gar nicht lange überlegen, mir ist direkt eine Person eingefallen! Natürlich werde ich hier keine Namen nennen. Aber schon interessant, dass direkt jemand präsent ist? Da gibt’s dann vermeintlich noch das ein-oder-andere Hühnchen zu rupfen.
Man sieht sich ja immer zweimal im Leben ;-)….

Das waren sie also wieder. Die fünf Fragen am Fünften. Diesmal im April. Ich bin gespannt auf den Mai. Und welche spannenden Fragen sich Nicole dann wieder einfallen lässt.
Wollt ihr mitmachen?
Wenn ihr nicht genau wisst, wie’s funktioniert, könnt ihr hier nochmal nachlesen.

So kurz vor’m Wochenende wünsche ich euch ein SCHÖNES! Geniesst die freie Zeit und macht was draus!

Wir lesen uns
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3 Kommentare

    1. Danke Dir für deinen Kommentar!
      Es macht RIESIG Spaß mitzumachen – ich hoffe, Du hälst die Idee noch lange am Leben ;-)!
      Liebe Grüße,
      Martina

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