Fünf Fragen am Fünften… im Juni

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Midsommar, Sonnensonnenwende, erstes Halbjahr rum. Der Juni hat’s in sich und ist schon wieder vier Tage alt!
Bei den #fünffragenamfünften, der wunderbaren Idee zur Monatskolumne von Nic aka luziapimpinella bin ich nun zum 4. Mal dabei.
Die vorangegangenen Monate könnt ihr nochmal hier und hier und hier nachlesen, wenn ihr mögt.
Worum geht’s hier nochmal?
Kurz und knapp:
– fünf persönliche Fragen,
– Veröffentlichung der Antworten jeden Monat am Fünften
– versehen mit #fünffragenamfünften kann man auch die Antworten der anderen Teilnehmer leicht finden.

Also los – diesmal mit den Fünf Fragen am Fünften im Juni!

Wo bist du am liebsten?

Das kann ich gar nicht so pauschal sagen. Mal zu Hause in der (Mittel-)Großstadt. Gerne auch in meinem Elternhaus. In der „Kleinstadt“ mit viel Ruhe. Oder auf Reisen. Die Welt entdecken.
Vielleicht hat sich das auch alles mit zunehmendem Alter (man muss den Tatsachen ins Auge sehen) verändert?

#5faf #fünffragenamfünften Monatskolumne, persönliche Fragen

Früher war ich – eigentlich – immer auf Achse. Man könnte es auch rastlos nennen. Ich wollte alles sehe, Welt, Land, Leute – immer etwas Neues entdecken. Vielleicht haben das auch meine Jobs einfach forciert, für die ich auch regelmässig unterwegs war. Einmal für mehrere Monate 3-4 Tage pro Woche. Da habe ich mich zwar auch mal auf zu Hause, auf meine damalige Wohnung gefreut. Aber nicht so, wie heute.
Eigentlich bin ich heutzutage am Liebsten dort, wo meine Liebsten sind. Meine Familie und Freunde.
Sobald ich sie um mich herum habe, fühle ich mich (meistens) wohl.
Da spielt es dann auch keine grosse Rolle, an welchem Ort dies ist.
Ich glaube, das ist wirklich eine Frage des Alters.
Und vielleicht der Lebenserfahrung.
Muss noch nochmal drüber nachdenken und die anderen Antworten zum Vergleich lesen ;-)…

Was muss für dich unbedingt mit in jeden Urlaub?

Ein gutes Buch!
Das war schon immer so und wird vermutlich auch so bleiben. Auch wenn ich’s am Ende gar nicht schaffen sollte, darin zu lesen muss es mit. Denn es könnte ja sein, dass ich Zeit habe darin zu lesen und dann…
Dieses Jahr bin ich eh‘ schon ganz gut unterwegs. Mehr Lesen war ja eins meiner Pläne für 2019 bei #einfachmalmachen. Wenn ich mein aktuelles „in Arbeit“-Exemplar durch habe, dann war’s Nummer 12 in diesem Jahr. Für mich kein schlechter Schnitt, d.h. zwei Bücher in 5 Monaten.
Mal mehr, mal weniger dick. Geht doch, oder?
Wenn ich das dann durch habe, sind auch schon die nächsten Exemplare in der „Pipeline“. Ich hab‘ da schon so ein paar liegen, die nur noch darauf warten gelesen zu werden und ich bin gespannt. Somit ist also auch der Sommerurlaub jetzt bereits gerettet und „vorbereitet“!

#5faf #fünffragenamfünften Monatskolumne, persönliche Fragen

Dabei gehöre ich noch immer zur Fraktion „Paperbook“.
Tut mir leid – ich kann mit diesen ganzen e-readern (noch?) nichts anfangen. Für mich gehört Papier einfach zum Buch, ich muss das Exemplar in der Hand haben, möglicherweise auch etwas markieren und anstreichen können.
Natürlich wäre ein e-reader praktischer. Weniger Gepäck, überall einsetzbar – durch integrierte Beleuchtung auch problemlos in der Dämmerung und nachts. Ich weiß.
Aber da bin ich einfach noch „oldschool“.
Muss ja auch mal sein?

Welches ist dein liebstes Essen im Sommer?

WASSERMELONE!
Oder – eigentlich – Melonen aller Art und Farbe.
Wo dieser „Tick“ herkommt, weiss ich nicht.
Vielleicht, weil diese Frucht für mich der Inbegriff von „Sommerfeeling“ ist?
Das Schöne daran: ’ne Menge Vitamine, ein hoher Wassergehalt und somit kalorienarm.
Es schadet also gar nichts, wenn ich ein Exemplar am Tag verputze. Und von welchem anderen Nahrungsmittel kann man das schon behaupten ;-)?!

Und – was viele gar nicht wissen: Melone – und gerade Wassermelone ist sowas von vielseitig! Man kann daraus Salate machen, sie als Granita essen, in erfrischenden Smoothies verarbeiten, grillen, zu Torten verarbeiten und-und-und.
Schon allein aus diesem Grund bin ich DER bekennende (Wasser-)Melonen-Sommer-Fan.

Bist du eher Team brütende Hitze oder lieber Team nordeuropäisch kühl?

#5faf, #fünffragenamfünften, Juni, U rlaub, formstil, blog, monatskolumne

Also – wenn ich mich zwischen tropischer Hitze und sibierischer Kälte entscheiden müsste, fiele mir das schwer. Wenn es nur um heiss oder kühl geht, ist die Entscheidung leicht.
Dann tendiere ich eher zu „nordeuropäisch kühl“. Definitiv!

Nichts lähmt mich mehr als brütende Hitze. Es sei denn, ich bin am Meer mit leicher Brise und der Möglichkeit einer immer wiederkehrenden kurzen Abkühlung. Zehe ins Meer oder den Pool – dann geht’s. Gerade so eben.
Wenn ich an den letzten Sommer zurückdenke bricht mir jetzt noch der Schweiß aus. DAS war für mich definitiv ZU VIEL!
Vielleicht lag’s an der Stadt und dass sich hier zwischen den Mauern die Wärme immer noch mehr einlagert. Aber auch „draussen vor der Stadt“ war es teilweise einfach zu heiß. Man schwitze im Sitzen und ohne sich zu bewegen.
Kein Windzug, kein Lüftchen und nachts konnte man vor lauter Wärme auch keinen erholsamen Schlaf finden.
Schrecklich!
Definitiv nichts für mich!

#5faf #fünffragenamfünften Monatskolumne, persönliche Fragen

Von mir aus könnten die Sommer von Mai bis Oktober gehen mit durchgehend 24 – 25°C.
Das wäre meins. Nicht zu warm, nicht zu kalt und man kann noch etwas unternehmen.
Mal sehen, wie’s in diesem Sommer wird?
Lassen wir uns überraschen (eine andere Chance haben wir ja eh nicht).

Wie kannst du im Urlaub am besten relaxen?

Ich gehöre weder zur Fraktion „einmal Wenden bitte“ noch „ständig auf Achse“.
Für mich muss es die bunte Mischung sein.
Mich wie eine Ölsardine jeden Tag des Urlaubs und von früh bis spät am Strand in der Sonne zu aahlen (Buch hin-oder-her) – Alptraum! Spätestens nach drei Stunden wird’s mir langweilig.
Und bedenkenlos in der Sonne braten tut man in Zeiten von Ozonloch und Klimakatastrophe ja eh‘ nicht mehr.

Mein idealer Urlaub und damit für mich am erholsamsten ist eine Mischung aus Action und Entspannung.
Wir machen es meistens so, dass wir den einen Teil des Urlaubstages nutzen um einen Ausflug oder etwas Sport zu machen. Jeder hat dabei Mitsprache-Recht und darf mal seinen Wunsch vorbringen.
Dann geht’s los -> „Action“.
Und „nach getaner Arbeit“ erholen wir uns dann.
Das ist perfekt.
Die richtige Mischung.

#5faf, #fünffragenamfünften, Juni, U rlaub, formstil, blog, monatskolumne

Das war’s schon wieder für den Juni-Beitrag von #5faf.
Ich hüpf mal schnell rüber und lese die anderen Antworten. Und dann bin ich schon ganz gespannt auf die Fragen für den Juli. Aber bis dahin dauert’s ja nun (zum Glück) noch ein bißchen.

Wir lesen uns
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Fünf Fragen am Fünften… im Mai

fünffragenMai2019 #fünffragenamfünften #mai #umfrage #monatskolumne

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„Alles neu macht der Mai“. Oder?
Uuuuups – ein Blogbeitrag am Sonntag. Was ist denn da los?
Nun ja – in diesem Monat fällt der FÜNFTE eben nun mal unveränderlich auf einen Sonntag. Tja, und da musste ich dann mal in den sauren Apfel beißen und mein Laptop auch mal am Sonntag hochfahren.
Warum?
Na weil ich wieder mitmachen möchte.
Wobei?
Bei den #fünffragenamfünften, der wunderbaren Idee zur Monatskolumne von Nic aka luziapimpinella.
Dass ich inzwischen schon zum 3. Mal bei #fünffragenamfünften dabei bin, finde ich klasse. Im März und im April habe ich bereits die immer wieder spannenden Fragen beantwortet. Und somit nun auch in diesem Monat.
Worum geht’s hier nochmal?
Jeden Monat – seit weit über einem Jahr – werden von Nic fünf persönliche Fragen gestellt. Diese kann man dann als Blogger beantworten und somit an der Aktion teilnehmen. Muss man aber nicht. Oder auch nur vier beantworten. Oder nur drei Fragen. Diese versieht man dann noch mit dem entsprechenden # und los geht’s. Heute also mit den fünf Fragen am Fünften im Mai:

#fünffragenamfünften

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Fünf Fragen am Fünften… im April

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Im letzten Monat habe ich diese neue Monatskolumne ja bereits vorgestellt. Und auch zum ersten Mal teilgenommen. Und ZACK ist der März bereits wieder rum (das erste Vierteljahr 2019! WAHNSINN!!!). Bei Frünf Fragen am Fünften werden fünf persönliche Fragen gestellt. Diese kann man dann als Blogger beantworten und somit an der Aktion teilnehmen. Muss man aber nicht. Oder auch nur vier beantworten. Oder nur drei Fragen. Ich fand aber auch in diesem Monat alle fünf Fragen wieder spannend. Und der April hat schon begonnen.
Somit Zeit für die neue Runde:

#fünffragenamfünften

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12von12 im März – noch eine neue Monatskolumne

Tulpenliebe Tulpen Blumen Farbe bunt colour Geburtstag Farbenspiel coloursplash Tulpenliebe

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2019 = #einfachmalmachen.
Wisst ihr noch, oder?
Also folgt nach der ersten neuen „Monatskolumne“ [Fünf Fragen am Fünften – ihr erinnert euch?] direkt die Nächste.
Bei mir heißt’s nicht -> „Alles neu macht der Mai“, sondern ich fange einfach schonmal im März damit an.

Bei 12von12 geht es darum, dass man seinen Tag – den 12. im Monat – mit Fotos dokumentiert. Vielleicht ist das auch zu banal. Aber ich mag schöne Fotos. Daher werde ich mich anstrengen.
Gefunden habe ich dieses „Fotoprojekt“ bei „Draussen nur Kännchen“.

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Fünf Fragen am Fünften… im März

fünf Fragen März

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„Alles neu macht der März“ – oder wie war das?
So – Karneval haben wir nun hinter uns gebracht. Zeit für neue Projekte!Diesen Monat starte ich mit einer neuen Art Beitrag.
Sie nennt sich #fünffragenamfünften.
Die Idee hierzu hatte die wunderbare Nic vom Blog luziapimpinella.

Was ist das denn?

Nic bloggt schon seit vielen, vielen Jahren. Schön bunt und sehr abwechslungsreich. Hüpft gerne mal rüber! Ihre Seite habe ich oben bereits verlinkt.
Anfang letzten Jahres hatte sie die Idee zu dieser „Monatskolumne“.
Gedacht und umgesetzt. Und nun gibt es sie seit bereits über einem Jahr.
Es geht darum, ein bisschen über die Schreiber der Blogs zu erfahren. Über sich selbst zu reflektieren und ehrliche Antworten zu verfassen. Viele Blogger nehmen bereits seit über einem Jahr an dieser Monatskolumne teil.
Ich bin nun zum ersten Mal dabei.
Aber vermutlich nicht zum letzten Mal.
Spannend! Wir werden sehen…

Wenn ihr mehr über die Monatskolumne erfahren wollt, könnt ihr hier auch noch einmal nachlesen.
Na mal sehen, ob das klappt.

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Was man sich im Februar vornehmen sollte…

Frühling Februar Düsseldorf Inspiration

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Zack – fast rum ist er. Der Januar. Der erste Monat im „neuen“ Jahr. Heute ist der letzte Tag dieses Monats. Vor einem Monat war Silvester.
Schluck!
Und – was sagt ihr?
Vorsätze eingehalten?
Oder doch genau SO weitergemacht wie im Dezember 2018?

Mein Jahresanfang war ja nun leider etwas „holprig“ durch’s verdrehte Knie. Und so legte ich bereits einen wahren Ärztemarathon hin. Zudem habe ich on top alle möglichen weiteren Vorsorgetermine bereits ebenfalls im Januar schonmal abgehakt. Wenn man schonmal „im Flow“ ist…
Von daher lief der Januar trotzdem gar nicht schlecht.
Die Vorsätze passen auch noch – läuft würde ich sagen!
Auch wenn das Jahr noch GANZ viel Spielraum hat mein „TOP-Jahr“ zu werden (wie es mir mein Bauchgefühl immer noch suggeriert ;-)!!!)

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Was man sich im Januar vornehmen sollte

Neues Jahr 2019

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Da bin ich wieder.
Neues Jahr, neues Spiel, neues Glück.
Die erste Woche des neuen Jahres ist nun rum und ich muss sagen – es ist grundsätzlich gut gestartet! Wenn da nicht mein kleiner Ski-Ausrutscher gewesen wäre, würde’s noch besser sein. Aber gut, man kann nicht alles planen. Und das Bein ist nicht ab. Nur verdreht. Und ich habe die Hoffnung, dass alles nicht so schlimm ist, wie anfangs befürchtet. Man wird sehen…

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Das war’s für 2018…

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Ihr Lieben, bevor ich mich in die Weihnachtspause verabschiede, möchte ich mich bei meinen Mit-Lesern – den Stillen und den Kommentatoren – herzlich bedanken. Das war’s für 2018

Das Projekt „mein eigener Blog“ habe ich bestimmt 3 Jahre vor mir hergeschoben. Warum so lange? Keine Ahnung. Irgendwas war immer. Im Oktober bin ich jetzt gestartet und es macht mir mächtig Spaß!

Ich hoffe, ihr bleibt mir auch weiterhin als Leser treu – ich habe mir schon einige Dinge für das kommende Jahr ausgedacht und habe ein paar Sachen auch schon in der Pipeline. Erzählt gerne Freunden, Mama, Papa, Tante, Onkel, Schwester, Bruder, Cousins und Cousinen von www.formstil.com. Denn nur durch die Leser „lebt“ der Blog. 

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Was man sich im Dezember vornehmen sollte…

Glühwein Feuerzangenbowle Weihnachten Weihnachtsmarkt Düsseldorf

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… da ist er schon: der letzte Monat des Jahres!

Schnell ging’s.
Überhaupt habe ich den Eindruck: je älter ich werde, desto schneller rast die Zeit.
Das hat damals schon meine Oma gesagt.
Und ich dachte nur „red Du mal“… Jetzt fühle ich es selber.
Bin ich denn schon so alt? Oder hat das nichts mit dem Alter zu tun?
Als ich Kind war, waren Tage, Monate, Wochen unfassbar lang.
Diese Sommerferien. Sechs Wochen! Unendlich! Und die Zeit bis zum Geburtstag oder Weihnachten! Der Wahnsinn…
Heute habe ich den Eindruck am ersten Januar schnipst einer mit den Fingern und das große Rennen geht wieder los. Zwischendurch kurz inne halten und dann – huch – schnell weiter.

Zack – jetzt haben wir ihn schon wieder: den Dezember!
Die Adventskalender sind gefüllt und aufgehängt, die ersten Türchen geöffnet. Der Adventskranz steht auf dem Tisch. Jeden Sonntag zünden wir die nächste Kerze an und halten – zumindest einen Augenblick – inne.

Was sollte man sich also für den Dezember vornehmen?

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Was man sich im November vornehmen sollte…

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Zack – da ist das Jahr schon fast wieder rum. –Nur noch 6 Wochen bis Weihnachten! Ich werde fast wahnsinnig, das geht mir alles einen Tick zu schnell!
Nichts desto trotz – hilft ja alles nichts.
Womit wir also beim Thema und dem ersten Vorsatz wären:

Weihnachtsgeschenke! Die Organisation muss geplant werden!
Jedes Jahr der gleiche Vorsatz innerhalb der Familie -> „Dieses Jahr schenken wir uns nichts – außer den Kindern“. Kennt ihr das?
Und dann kommt es doch immer ganz anders…
Je grösser die Familie wird, desto schneller verliert man da den Überblick.
Also habe ich einmal im Netz gestöbert und bin fündig geworden: Die liebe Johanna Pinkepank vom Blog „Pinkepank“ hat vor einem Jahr einen „Geschenkeplaner“ zum freien Ausdrucken zur Verfügung gestellt. Hier könnt ihr ihn direkt herunterladen (… und hier ihren damaligen Blog-Post dazu lesen)

Aber vor dem Advents- und Weihnachtstrubel kommt natürlich erst noch St.Martin! Zumindest seit unser Sohn auf der Welt ist. Inzwischen stapeln sich seine zahlreichen selbstgebastelten Laternen in seinem Zimmer und jedes Jahr kommt immer noch eine neue hinzu. Aber ich bringe es noch nicht über’s Herz, uns von ihnen zu trennend. Und somit werden wir bereits in der nächsten Woche unsere Nachmittage/ frühen Abende auf dem ein-oder-anderen St.Martins-Fest und -Umzug verbringen.

Ein Weihnachtsmarktbesuch zur Einstimmung.
Aber klappt das dort überhaupt mit der weihnachtlichen Einstimmung?
Früher fand ich Weihnachtsmärkte mit den vielen Menschen, den Gerüchen, dem Glühwein toll. Inzwischen (vielleicht liegt’s am Alter?) graut es mir davor, mich mit hunderten von Menschen durch enge Gassen zu schieben. Je mehr man auch in der Presse liest, desto weniger habe ich Lust auf „Massenveranstaltungen“. Aber irgendwie muss es dann doch zumindest einmal im Jahr sein.
Die Lichter, die Gerüche nach gebrannten Mandeln und Liebesäpfeln, Crepes und Glühwein – irgendwie gehört es dann doch in die Vorweihnachtszeit. In Düsseldorf starten die Weihnachtsmärkte am 23.11.2018. Eigentlich würde es mich jedoch auch mal in andere Städte ziehen, zum Beispiel nach Hattingen oder nochmal Münster, wo ich studiert habe (auch wenn der NOCH grösser ist, als hier bei uns). Mal sehen…

Ein weichnachtliches Buch zur Einstimmung in die Adventszeit lesen.
Letztens beim Stöbern in einer Buchhandlung fand ich diese beiden Krimis.


Das Cover gefiel mir, der Umschlagtext auch. Gekauft habe ich am Ende kein Exemplar. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, eines der Beiden müsste noch meines werden. Mal sehen, wann ich das nächste Mal dort hin komme…

In der Adventszeit gehe ich gerne in Oper- oder Balletvorführungen.
„Der Nussknacker“ oder „Hänsel und Gretel“ sind dann immer tolle Stücke, die in diese Zeit sehr gut passen und von den örtlichen Theatern und Opern jedes Jahr wieder in die Programme aufgenommen werden. Letztes Jahr waren wir in „Hänsel und Gretel“, da müssen wir in diesem Jahr also nicht wieder hin. Leider steht „Der Nussknacker“ dieses Jahr nicht im Programm. Aber das ist am Ende nur halb so schlimm, denn – als hätten sie es gewusst – läuft in diesen Tagen im Kino „Der Nussknacker und die vier Reiche“ als Disney-Realverfilmung an. Ich bin gespannt, ob der Film die Ballett-Inszenierung zumindest ansatzweise ran kommt…

Und was auch wichtig ist – besonders in den Zeiten der „Kurzen Tage“ und „langen Abende“ -> raus an die frische Luft! Ich gebe zu – bei schlechtem Wetter bin ich da nicht ganz so einfach zu motivieren. Aber sobald es trocken ist oder ein Sonnenstrahl durch den Blätterwald (ein paar Blätter sind ja noch an den Bäumen) blinzelt: Schuhe an, Schal um, Jacke an und RAUS!

Das sind nur ein paar meiner Ideen und Pläne für den November. Nur hat der Monat ja auch nur 30 Tage – und die wollen ja auch nicht zu vollgepackt werden…

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