Meine Winter Bucket-Liste 2019

Nachdem ich im Juli bereits meine Sommer-Bucket-Liste verfasst habe, ist es nun Zeit für die Winter-Liste.
Als ich mir nochmal die Punkte der Sommer-Liste angesehen habe musste ich feststellen: CHACCCCKKKKAAAAA! Einiges tatsächlich abgehakt! Und was nicht erledigt wurde, kommt einfach wieder mit auf die für’s nächste Jahr!

Meine Winter Bucket-Liste

  1. Plätzchen backen (gehört zum Winter einfach mit dazu!)
  2. Eine Weihnachtsgeschichte (vor-)lesen
  3. Kalender basteln (immer ein schönes Weihnachts-Geschenk)
  4. Fensterbilder malen (geht inzwischen mit den entsprechenden Stiften sogar direkt auf dem Fenster)
  5. Schneemann bauen (wenn’s denn möglich ist…)
  6. Eine Winterlandschaft malen (falls es mit dem Schnee und Schneemann nicht klappen sollte…)
  7. Einen Winterspaziergang machen (immer wieder gerne!)
  8. Lebkuchenhaus dekorieren (auch wenn’s am Ende wieder keiner isst)
  9. warmen Kakao mit Marshmallows trinken (ab Januar heißt’s dann wieder: „Ziel -> Sommer-Figur“)
  10. Pyjamaparty mit der Familie (machen wir nicht nur im Winter)
  11. Einen Winterfilm sehen (z.B. diesen hier)
  12. Kisschenschlacht (hmmm… mal sehen, ich weiß wer hinterher aufräumt)
  13. Einen Weihnachtsstern basteln
  14. Schneeflocken mit der Zunge fangen (wenn möglich…)
  15. Weihnachtlich dekorieren (immer wieder gerne!)
  16. Ein Museum besuchen
  17. Frühstück im Bett (warum eigentlich nicht?)
  18. Kleidung spenden
  19. Weihnachtsdeko basteln (zum Beispiel diese hier)
  20. Weihnachtsmarkt besuchen

… das waren die ersten 20 Punkte. Und wie geht’s weiter?

21. Tannenzapfen sammeln
22. eigenes Geschenkpapier malen
23. jemand anderem eine Freude machen
24. Bücher spenden, gute Bücher lesen
25. beim Essen eine Kerze anzünden (wenn nicht jetzt, wann dann?)
26. Eislaufen gehen
27. Zimtschnecken backen
28. einen Lego-Weihnachtsbaum bauen
29. erzählen, wofür wir dankbar sind
30. Spielzeug spenden
31. Playlist mit den schönsten Weihnachtsliedern erstellen
32. Bratäpfel backen
33. Lebensmittel-Paket für Bedürftige packen (wie jedes Jahr)
34. Orangenscheiben trocknen
35. die dekorierte Innenstadt besuchen
36. Weihnachtskarten basteln
37. Weihnachtskarten schreiben und verschicken
38. Entrümpeln und Platz schaffen
39. Päckchen packen
40. Reisepläne für 2020 schmieden

Winter, Schnee, Bucket List, Liste, Vorsatz, Vorhaben, Plan, Planung

Und die letzten 10 Punkte?

41. das Jahr Revue passieren lassen, monatliche Highlights aufschreiben
42. Zeit mit lieben Menschen verbringen
43. seine Bucket-Liste für’s nächste Jahr schreiben
44. Weihnachtslieder singen
45. ein Foto aus jedem Monat ausdrucken
46. schlafen
47. Ski fahren (leider passt’s in diesem Jahr nicht mir Urlaub – zu viele
Dinge stehen an. Aber eventuell klappt’s ja für ein Wochenende…)
48. Sterne zählen
49. eine heiße Suppe vorbereiten und nach einem Winterspaziergang
damit aufwärmen
50. Spielemarathon

Puh – da kommt ganz schön was zusammen. Und mir würde noch mehr einfallen. Aber man muss ja erstmal anfangen. Und dann Stück für Stück abarbeiten.
Habe ich wichtige Punkte vergessen?
Was steht auf euren Listen?
Schon jetzt auf einen guten, ereignisreichen Winter…

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Was man sich im November vornehmen sollte

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So. Da wären wir also fast schon wieder durch mit dem Jahr.
Wahnsinn!
Vermutlich habe ich mir das genau so auch schon im letzten Jahr gedacht, als ich diesen Blogbeitrag verfasst habe…
Viele mögen ihn nicht – ich finde den November toll!
Vielleicht, weil unser junger Mitbewohner in diesem Monat geboren wurde. Oder weil Karneval-Beginn ist? Oder so viele, schöne, feierliche Feste starten?
Diese Woche ist ja direkt die St.Martins-Woche.
Es gibt sooo viel tolles zu tun und zu erleben – also schauen wir mal:
Was man sich im November vornehmen sollte!

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Frünf Fragen am Fünften… im November

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Oh no!
1) schon November, d.h. das Jahr ist fast rum.
2) Nic aka Luziapimpinella stellt im Dezember die Fünf Fragen am Fünften ein. Nach zwei Jahren – gut, es sollte fast alles gefragt/ gesagt sein. Schade trotzdem, da ich ja erst seit Anfang diesen Jahres dabei bin. Aber gut – irgendwann ist es immer mal Zeit für NEUES. Und wer weiß, was als Nächstes kommt…

Also mache ich nach den letzten Malen noch zwei Mal mit beiden Fünf Fragen am Fünften. Diesmal im November. Und los geht’s…

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Grüne Architektur

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Zwei Wochen wunderbaren Herbstferien.
Und ein weitestgehend „offline-Leben“.
Jetzt bin ich wieder da!
Mit einem – wie ich finde spannenden Thema, das den derzeitigen Zeitgeist trifft: Grüne Architektur.
Jedoch – was bedeutet das?
Das Thema NACHHALTIGKEIT macht auch vor dem Bereich Architektur nicht Halt.

Hierin wurde darüber berichtet, dass Nachhaltigkeit in der Architektur bislang vernachlässigt worden sei. Und zeigte hier wie schön funktionale Bauwerk sein können.

Die Überlegungen gibt es schon länger

Das war VOR dem Hammer-Sommer 2018 und VOR Greta!

Umso interessanter fand ich es, dass – ebenfalls 2016 – über das Projekt OAS1S berichtet wurde.
Der niederländische Architekt Raimond de Hullu plant mit an diesem Projekt. Das Konzept: „Treescrapers“, Baumkratzer! Diese sollen städtisches Wohnen durch müllfreie, energetisch eigenständig und komplett begrünte Turmhäuser radikal verbessern.
Spannend!

Begrünte Turmhäuser – die Lösung?

Bei Städteplanern und Architekten gilt Singapur als Trendsetter im Bereich Grüne Architekur. Gerade hier findet man besonders viele „grüne“ Bauwerke. Der Stadtstaat ist weltweit führend in der Begrünung von Gebäuden.

Singapur – ein einziger grosser Garten

Dabei versteht sich der Stadtstaat als „Stadt in einem Garten“. Überall vorgesehenen und geplanten Pflanzen. Diese sollen möglichst in jedes Gebäude integriert werden. Ob Neu- oder Altbau. Daraus ergibt sich, dass mit dem Bauen in die Höhe das allgegenwärtige Grün mit in die Höhe wächst.


Bekannt im Feld der Grünen Architektur:
Das 1994 ebenfalls in Singapur gegründete Architekturbüro WOHA. Es gilt als Pionier im Bereich der Grünen Architekur. Das Büro hat sich weltweit einen Namen gemacht. Es schreibt sich auf die Fahne, in jeder Phase des Entwurfsprozesses die Integration von Umwelt- und Sozialprinzipien zu beachten. WOHA hat eine Vielzahl an innovativen Projekten entworfen, die weltweit realisiert wurden. Ihre bekanntesten Projekte werden als Benchmarks für nachhaltiges Design allgemein gehandelt.

Hörempfehlung

Einen interessanten Podcast-Beitrag hat auch SWR2 Wissen hierzu erstellt.
SWR2 Wissen „Grüne Architektur“.
In dem Beitrag werden Punkte wie Klimawandel, Feinstaub-Belasung in Städten, die Entstehung von Hitzeinseln und mögliche Lösungsansätze diskutiert. Interessant!

Das Feld der „Grünen Architektur“ und was wir selbst gegen den Klimawandel tun können ist breit gefächert. Und spannend!
Vielleicht schreibe ich noch den ein-oder anderen Beitrag.
Aber das soll’s erstmal für heute gewesen sein.
Fest steht jedoch:

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5 Tips für den „Klimawandel“ zu Hause

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Als wir letztens zu einem Familienausflug unterwegs waren, haben wir Podcast gehört. Das ist inzwischen ein fast lieb gewonnenes Ritual.
Unser aktueller Favorit dabei: „Die blaue Couch„. Ein Podcast, der Montags bis Donnerstags auf BR1 läuft. Inhalt: es werden interessante Menschen interviewt. Bekannte und unbekannte.
An diesem Tag hörten wir ein Interview mit Peter Wohlleben.
Ein sehr interessantes Gespräch mit vielen interessanten Informationen, von denen wir so noch nicht gehört hatten!
Und das brachte mich auf die Idee zu den 5 Tips für den eigenen „Klimawandel“ zu Hause.

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Was man sich im Oktober vornehmen sollte…

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Also so langsam aber sicher wird es auch bei uns herbstlich.
Morgens ist es noch dunkel, wenn der Wecker klingelt.
Abends ist es merbar nicht mehr so lange hell.
Tssssst – das ging dann doch schnell?
Was sollte man sich denn dann im Oktober vornehmen?

Trotzdem ist das jedoch kein Grund um Trübsal zu blasen.
Wie ich schon hier beschrieben habe, mag ich den Herbst.
Und damit es euch ähnlich geht und ihr nicht traurig dem zurückliegenden Sommer hinterhertrauert. Deshalb habe ich da ein paar Inspirationen für euch.
Ideen, was man sich im Oktober vornehmen sollte!

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Fünf Fragen am Fünften… im Oktober

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Goldener Oktober. Herbst. Monatsanfang. Zeit für die Fünf Fragen am Fünften.
Wahnsinn – schon zum 6. Mal dabei! Und immer wieder spannend!
Nic hat sich auch diesmal wieder interessante Fragen überlegt – mal sehen, worum es diesmal geht.
Also legen wir mal los…
Die fünf Fragen am Fünften im Oktober!

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Kenn’se schon… Cafébesitzerin MELANIE SICURO

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Also – wo soll ich anfangen?
Ich mag Kaffee. Genauso gerne wie schöne Cafés.
Und ich mag schöne Bilder.
Münster war meine Studi-Stadt. Nachdem ich dann zum Ende des Studiums jedoch Auslandsmonate in London und Paris verbracht habe, kam mir die westfälische Idylle jedoch zu „piefig“ vor.
Heutzutage sehe ich das wieder anders. Jetzt kehre ich jedoch immer wieder gerne hierher zurück.
Italienisch habe ich nebenbei im Studium auch noch gelernt und während meiner Prakti-Zeit einige Italiener-/innen meine Freunde/innen nennen können.

Als ich dann auf Instagram wunderschöne Fotos entdeckt habe, wollte ich wissen wer sich dahinter verbirgt.
Kenn’se schon?
Und siehe da: eine Münsteranerin mit angeheirateter italienischer Großfamilie. Noch dazu mit eigenem Café.
Darüberhinaus kreativ, mit superschönem Insta-Account und Blog.
Mehr „Matching-Points“ gibt es ja kaum?!

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Der wilde Osten – ein Besuch in Erfurt

Es ist schon eine Weile her, da haben wir uns für ein Wochenende auf den Weg in den Osten gemacht.

Meine alte Schulfreundin Tina lebt mit ihrer Familie dort.
Schon lange. Schon sehr lange. Somit hatte ich die Möglichkeit den Wandel der Stadt damals – gut 10 Jahre nach der Wende – hautnah mit zu erleben. Denn ich habe sie einige Male besucht. Und so den „Aufbau Ost“ auch ein Stück weit miterlebt. ES wurde definitivmal wieder Zeit für einen Besuch in Erfurt!

Seitdem wir beide Familie haben, sehen wir uns seltener. Eigentlich viel zu selten. Schade! Aber irgendwie ist das Leben mit Mann und Kind eben doch anders als früher.
Jetzt haben wir es endlich wieder hinbekommen.
Und es war klasse! Ein richtig schöner Kurzurlaub.
Im „wilden Osten“ – im schönen Erfurt!

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Das Klima und wir – das ist doch schonmal ein Anfang?

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Wir waren dabei.
Letzten Freitag, bei der größten globalen Klimademo weltweit.
Am 20. September 2019.
Hier in Düsseldorf.
Das ist doch schonmal ein Anfang!

Ich muss dazusagen: ich bin kein sehr „politischer“ Mensch.
Ich lese Zeitung, sehe Nachrichten im Fernsehen, höre Radio.
Und bilde mir meine Meinung.
Dies hier ist auch kein politischer Blog.
Aber dieser Post lag mir am Herzen.
Oder auf der Zunge.
Vielleicht auch in den Fingern.
Also musste er raus.
Geschrieben werden. Und hier ist er:
Das Klima und wir!

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