Kenn’se schon… Architekt GERD KAISER

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Was mir tatsächlich gerade erst auffällt: ich habe bislang in meiner Beitragsreihe „Kenn’se schon“ nur Frauen vorgestellt!
Zum Beispiel eine Fotografin, eine japanische Malerin, eine Designerin oder eine Digital-Expertin. Zugegebenermassen gar nicht bewusst.
Somit ist es höchste Zeit, dass ich einen Mann für „Kenn’se schon…“ interviewt habe.
ZACK – hier ist er!
Kenn’se schon… Architekt Gerd Kaiser.

Gerd kenne ich eigentlich schon lange.
1998 habe ich während des Studiums ein Praktikum in Paris gemacht. Ein Herzenswunsch. Zuvor im Jahr war ich bereits zum Praktikum in London gewesen. Genau zu dem Zeitpunkt, als Prinzessin Diana verstarb. In Paris. Und als ich in Paris lebte, wurde Frankreich Fussball-Weltmeister. Wenn das alles nur reine Zufälle waren…

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Fünf Fragen am Fünften… im Juni

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Midsommar, Sonnensonnenwende, erstes Halbjahr rum. Der Juni hat’s in sich und ist schon wieder vier Tage alt!
Bei den #fünffragenamfünften, der wunderbaren Idee zur Monatskolumne von Nic aka luziapimpinella bin ich nun zum 4. Mal dabei.
Die vorangegangenen Monate könnt ihr nochmal hier und hier und hier nachlesen, wenn ihr mögt.
Worum geht’s hier nochmal?
Kurz und knapp:
– fünf persönliche Fragen,
– Veröffentlichung der Antworten jeden Monat am Fünften
– versehen mit #fünffragenamfünften kann man auch die Antworten der anderen Teilnehmer leicht finden.

Also los – diesmal mit den Fünf Fragen am Fünften im Juni!

Wo bist du am liebsten?

Das kann ich gar nicht so pauschal sagen. Mal zu Hause in der (Mittel-)Großstadt. Gerne auch in meinem Elternhaus. In der „Kleinstadt“ mit viel Ruhe. Oder auf Reisen. Die Welt entdecken.
Vielleicht hat sich das auch alles mit zunehmendem Alter (man muss den Tatsachen ins Auge sehen) verändert?

#5faf #fünffragenamfünften Monatskolumne, persönliche Fragen

Früher war ich – eigentlich – immer auf Achse. Man könnte es auch rastlos nennen. Ich wollte alles sehe, Welt, Land, Leute – immer etwas Neues entdecken. Vielleicht haben das auch meine Jobs einfach forciert, für die ich auch regelmässig unterwegs war. Einmal für mehrere Monate 3-4 Tage pro Woche. Da habe ich mich zwar auch mal auf zu Hause, auf meine damalige Wohnung gefreut. Aber nicht so, wie heute.
Eigentlich bin ich heutzutage am Liebsten dort, wo meine Liebsten sind. Meine Familie und Freunde.
Sobald ich sie um mich herum habe, fühle ich mich (meistens) wohl.
Da spielt es dann auch keine grosse Rolle, an welchem Ort dies ist.
Ich glaube, das ist wirklich eine Frage des Alters.
Und vielleicht der Lebenserfahrung.
Muss noch nochmal drüber nachdenken und die anderen Antworten zum Vergleich lesen ;-)…

Was muss für dich unbedingt mit in jeden Urlaub?

Ein gutes Buch!
Das war schon immer so und wird vermutlich auch so bleiben. Auch wenn ich’s am Ende gar nicht schaffen sollte, darin zu lesen muss es mit. Denn es könnte ja sein, dass ich Zeit habe darin zu lesen und dann…
Dieses Jahr bin ich eh‘ schon ganz gut unterwegs. Mehr Lesen war ja eins meiner Pläne für 2019 bei #einfachmalmachen. Wenn ich mein aktuelles „in Arbeit“-Exemplar durch habe, dann war’s Nummer 12 in diesem Jahr. Für mich kein schlechter Schnitt, d.h. zwei Bücher in 5 Monaten.
Mal mehr, mal weniger dick. Geht doch, oder?
Wenn ich das dann durch habe, sind auch schon die nächsten Exemplare in der „Pipeline“. Ich hab‘ da schon so ein paar liegen, die nur noch darauf warten gelesen zu werden und ich bin gespannt. Somit ist also auch der Sommerurlaub jetzt bereits gerettet und „vorbereitet“!

#5faf #fünffragenamfünften Monatskolumne, persönliche Fragen

Dabei gehöre ich noch immer zur Fraktion „Paperbook“.
Tut mir leid – ich kann mit diesen ganzen e-readern (noch?) nichts anfangen. Für mich gehört Papier einfach zum Buch, ich muss das Exemplar in der Hand haben, möglicherweise auch etwas markieren und anstreichen können.
Natürlich wäre ein e-reader praktischer. Weniger Gepäck, überall einsetzbar – durch integrierte Beleuchtung auch problemlos in der Dämmerung und nachts. Ich weiß.
Aber da bin ich einfach noch „oldschool“.
Muss ja auch mal sein?

Welches ist dein liebstes Essen im Sommer?

WASSERMELONE!
Oder – eigentlich – Melonen aller Art und Farbe.
Wo dieser „Tick“ herkommt, weiss ich nicht.
Vielleicht, weil diese Frucht für mich der Inbegriff von „Sommerfeeling“ ist?
Das Schöne daran: ’ne Menge Vitamine, ein hoher Wassergehalt und somit kalorienarm.
Es schadet also gar nichts, wenn ich ein Exemplar am Tag verputze. Und von welchem anderen Nahrungsmittel kann man das schon behaupten ;-)?!

Und – was viele gar nicht wissen: Melone – und gerade Wassermelone ist sowas von vielseitig! Man kann daraus Salate machen, sie als Granita essen, in erfrischenden Smoothies verarbeiten, grillen, zu Torten verarbeiten und-und-und.
Schon allein aus diesem Grund bin ich DER bekennende (Wasser-)Melonen-Sommer-Fan.

Bist du eher Team brütende Hitze oder lieber Team nordeuropäisch kühl?

#5faf, #fünffragenamfünften, Juni, U rlaub, formstil, blog, monatskolumne

Also – wenn ich mich zwischen tropischer Hitze und sibierischer Kälte entscheiden müsste, fiele mir das schwer. Wenn es nur um heiss oder kühl geht, ist die Entscheidung leicht.
Dann tendiere ich eher zu „nordeuropäisch kühl“. Definitiv!

Nichts lähmt mich mehr als brütende Hitze. Es sei denn, ich bin am Meer mit leicher Brise und der Möglichkeit einer immer wiederkehrenden kurzen Abkühlung. Zehe ins Meer oder den Pool – dann geht’s. Gerade so eben.
Wenn ich an den letzten Sommer zurückdenke bricht mir jetzt noch der Schweiß aus. DAS war für mich definitiv ZU VIEL!
Vielleicht lag’s an der Stadt und dass sich hier zwischen den Mauern die Wärme immer noch mehr einlagert. Aber auch „draussen vor der Stadt“ war es teilweise einfach zu heiß. Man schwitze im Sitzen und ohne sich zu bewegen.
Kein Windzug, kein Lüftchen und nachts konnte man vor lauter Wärme auch keinen erholsamen Schlaf finden.
Schrecklich!
Definitiv nichts für mich!

#5faf #fünffragenamfünften Monatskolumne, persönliche Fragen

Von mir aus könnten die Sommer von Mai bis Oktober gehen mit durchgehend 24 – 25°C.
Das wäre meins. Nicht zu warm, nicht zu kalt und man kann noch etwas unternehmen.
Mal sehen, wie’s in diesem Sommer wird?
Lassen wir uns überraschen (eine andere Chance haben wir ja eh nicht).

Wie kannst du im Urlaub am besten relaxen?

Ich gehöre weder zur Fraktion „einmal Wenden bitte“ noch „ständig auf Achse“.
Für mich muss es die bunte Mischung sein.
Mich wie eine Ölsardine jeden Tag des Urlaubs und von früh bis spät am Strand in der Sonne zu aahlen (Buch hin-oder-her) – Alptraum! Spätestens nach drei Stunden wird’s mir langweilig.
Und bedenkenlos in der Sonne braten tut man in Zeiten von Ozonloch und Klimakatastrophe ja eh‘ nicht mehr.

Mein idealer Urlaub und damit für mich am erholsamsten ist eine Mischung aus Action und Entspannung.
Wir machen es meistens so, dass wir den einen Teil des Urlaubstages nutzen um einen Ausflug oder etwas Sport zu machen. Jeder hat dabei Mitsprache-Recht und darf mal seinen Wunsch vorbringen.
Dann geht’s los -> „Action“.
Und „nach getaner Arbeit“ erholen wir uns dann.
Das ist perfekt.
Die richtige Mischung.

#5faf, #fünffragenamfünften, Juni, U rlaub, formstil, blog, monatskolumne

Das war’s schon wieder für den Juni-Beitrag von #5faf.
Ich hüpf mal schnell rüber und lese die anderen Antworten. Und dann bin ich schon ganz gespannt auf die Fragen für den Juli. Aber bis dahin dauert’s ja nun (zum Glück) noch ein bißchen.

Wir lesen uns
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Was man sich im Juni vornehmen sollte…

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Junge Junge. Schon Juni. Ich komme mit diesem Zeitsprung in diesem Jahr irgendwie gar nicht klar. Die Zeit rast noch mehr, als in den Monaten zuvor. Geht’s euch aus so?
Zack – schon sind wir also quasi mit dem ersten Halbjahr 2019 durch.
NOCH nicht. Aber fast…
Und daher gibt es heute meine Tips und Ideen.
Was man sich im Juni vornehmen sollte!

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Kennt ihr schon – Stadtmagazine?

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Na das werden jetzt ja Wochen!
In den nächsten paar Wochen haben wir diverse Feiertage.
Morgen fällt der Startschuss und dann geht’s eigentlich bis Ende Juni so weiter.
Wahnsinn!
Eigentlich sehr schön – vor allen Dingen durch die möglichen Brückentage.
Aber seien wir mal ehrlich – arbeitstechnisch kommt man zu wenig, oder?

Nur was tun mit der ganzen „Freizeit“, die ja auch irgendwie gestaltet werden möchte?
Tips? Empfehlungen? Was ist bei euch – in eurer Stadt, in eurer Region los?
In (fast?) jeder kleineren oder grösseren Stadt gibt es inzwischen Stadtzeitschriften, die mit Terminen, Tips, Neuigkeiten auf dem aktuellen Stand halten. Kennt ihr schon? Stadtzeitschriften?

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Wie riecht’s denn hier?

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Raum und Duft. Das sind zwei, die miteinander zu tun haben. Wenn man nicht lüftet, dann mieft’s.
Weiss jedes Kind!
Doch was hat Duft mit Raum zu tun?
Und was mit Architektur?
Den Geruch von frisch gegossenem Beton.
Von frisch verputzten Wänden.
Von Holz – gerade frisch verbaut.
Ich habe ihn noch in der Nase aus meinem „früheren Leben“ und dachte mir oft:
Wie riecht’s denn hier?

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Träumst Du noch oder gärtnerst Du schon?

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Manchmal träume ich auch davon: dem eigenen Garten.
Grün um mich herum – wohin das Auge reicht.
Sprießende Bäume, blühende Blumen.
Hach – schön wäre das!
Was ich in meinen Schwärmereien dann meist nicht bedenke: Ein Garten macht Arbeit! Und das nicht zu knapp.
Das sehe ich immer wieder bei meinen Eltern, die (nicht in Düsseldorf. Natürlich!) einen RIESIGEN Garten hinter meinem Elternhaus haben. Und der bedeutet: Rackern ohne grosse Pausen! Besonders im Frühjahr und Sommer…

Aber gut – man muss ja noch träumen dürfen.
Wie ist das bei euch?
Träumt ihr noch oder gärtnert ihr schon?
Auch selbst als „Städter“ muss man ja nicht unbedingt auf „Gärtnern“ verzichten.
Denn es gibt ja -> Urban Gardening!

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Hamburg kulinarisch

Hamburg, travel with kids, Reisen mit Kindern, Citytrip, Städtetour, Lebenmitkindern, Hansestadt, Hansestadthamburg

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Junge Junge!
Inzwischen ist unsere Zeit in Hamburg schon wieder über zwei Wochen her. Wie die Zeit vergeht…
Inzwischen habe ich alle Fotos von den Apparaten heruntergeladen und sortiert.

Nachdem ich euch in der letzten Woche bereits erzählt habe, was wir vor Ort alles unternommen haben, nehm‘ ich euch heute mit auf eine „kulinarische Rundtour“.
Interessiert?
Dann kommt mit!

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Inspiration am Dienstag #2

Dienstags-Inspo#2

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Heute geht es in Runde #2 meines „Inspirations-Dienstags“.
In Part 1 habe ich euch hier ein paar inspirierende Internetseiten vorgestellt. Alle hatten mit Innenarchitektur zu tun.
Mit Inspirationen und dem Beflügeln der Phantasie.

Wieder ein Dienstag – wieder eine Idee. Sozusagen „die Inspiration am Dienstg“.
Heute geht es um „Einrichtung“. Genauergesagt, wo man danach schauen kann. Ich liebe zwar den schwedischen Möbel-Riesen. Doch es muss doch noch mehr Möglichkeiten geben, sich schön einzurichten oder einfach nur Akzente zu setzen ohne das komplette Bankkonto zu plündern?

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Fünf Fragen am Fünften… im Mai

fünffragenMai2019 #fünffragenamfünften #mai #umfrage #monatskolumne

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„Alles neu macht der Mai“. Oder?
Uuuuups – ein Blogbeitrag am Sonntag. Was ist denn da los?
Nun ja – in diesem Monat fällt der FÜNFTE eben nun mal unveränderlich auf einen Sonntag. Tja, und da musste ich dann mal in den sauren Apfel beißen und mein Laptop auch mal am Sonntag hochfahren.
Warum?
Na weil ich wieder mitmachen möchte.
Wobei?
Bei den #fünffragenamfünften, der wunderbaren Idee zur Monatskolumne von Nic aka luziapimpinella.
Dass ich inzwischen schon zum 3. Mal bei #fünffragenamfünften dabei bin, finde ich klasse. Im März und im April habe ich bereits die immer wieder spannenden Fragen beantwortet. Und somit nun auch in diesem Monat.
Worum geht’s hier nochmal?
Jeden Monat – seit weit über einem Jahr – werden von Nic fünf persönliche Fragen gestellt. Diese kann man dann als Blogger beantworten und somit an der Aktion teilnehmen. Muss man aber nicht. Oder auch nur vier beantworten. Oder nur drei Fragen. Diese versieht man dann noch mit dem entsprechenden # und los geht’s. Heute also mit den fünf Fragen am Fünften im Mai:

#fünffragenamfünften

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